Alle Artikel in: Veröffentlichungen

Hier finden Sie Veröffentlichungen des Autorenkreises Würzburg und seiner Mitglieder seit 2018. Frühere Meldungen können Sie der Archivseite entnehmen. Die Veröffentlichungen einzelner Augor*innen finden Sie in der Mitglieder-Übersicht.

Push the Button: Multimediale Literaturshow

Am 9. Juni 2020 hatte PUSH THE BUTTON auf YouTube Premiere, eine multimediale Literaturshow von Pauline Füg, Kim Fabienne Hertinger,  Johannes Jung, Cendra Polsner und Ulrike Schäfer, die das Thema Isolation in Zeiten von Corona künstlerisch umsetzt. Wer die Uraufführung verpasst hat, kann das Video hier ansehen: PUSH THE BUTTON auf YouTube Zum Projekt: Eine Nacht, ein Lautstärkeregler, ein Radiomoderator. Drei Menschen. Alle an anderen Orten, alle mit anderen Geschichten. Alle zur selben Zeit. Alle irgendwie alleine, alle auf sich selbst zurückgeworfen. Das Außen ganz anders als geplant. Das Innen plötzlich vorhanden. Pauline Füg, Johannes Jung und Ulrike Schäfer schreiben Texte über die Zeit der Isolation und einer Welt, die sich langsamer dreht. Kim Fabienne Hertinger setzt filmisch um, was (nicht) passiert. Cendra Polsner verwandelt Texte mit live-produzierten Videofragmenten in nachtleuchtende Kurzgeschichten. Ein Abend, eine multimediale Literaturshow. Und fünf Künstler_innen, die ein einzigartiges Kunst-Konzept zum aktuellen Thema „Isolation“ vorstellen. Weitere Informationen auf www.grossraum-kleinstadt.de/push-the-button/ Gefördert von: Stadt Würzburg Sparkassenstiftung Würzburg Bezirk Unterfranken Kulturfonds Bayern

Max Mohr: „Es sei denn regenbogenwärts“, hrsg. von Amadé Esperer

Max Mohr, 1891 in Würzburg geboren und 1937 in Schanghai gestorben, war Arzt und Autor. Als Verfasser von zahlreichen Bühnenstücken und zeitkritischen Romanen gehörte er zu den gefeierten literarischen Berühmtheiten der Weimarer Republik. Dass er auch ein Meister des Sonetts war, wussten bislang nur Spezialisten. Der vorliegende Band „Es sei denn regenbogenwärts“ macht die seit mehr als einem Vierteljahrhundert vergriffenen Sonette zusammen mit dem bislang noch gar nicht veröffentlichten, D.H. Lawrence gewidmeten, Mondvogel-Gedicht dem deutschsprachigen Publikum wieder bzw. erstmals zugänglich. Der Herausgeber Amadé Esperer, selbst Lyriker, hat Max Mohrs Gedichte ausgewählten Gedichten anderer Autoren aus der Zeit des Ersten Weltkrieges und des deutschen Expressionismus gegenübergestellt und in eine reizvolle Diskussion eingebettet. Es sei denn regenbogenwärts lässt Max Mohr so in einem ganz neuen Licht und als großartigen Lyriker erscheinen. Seit 20. Mai 2020 im Buchhandel erhältlich. Preis: 14,80 €. www.spurbuch.de

„Die Kalligraphie deiner Hand“ von Marina Maggio erschienen

Im Februar 2020 erschien bei Sternenblick e. V. der Lyrikband „Die Kalligraphie deiner Hand“ von Marina Maggio. Aus der Ankündigung von Sternenblick e. V.: „Marina Maggio schafft mit ihrem Lyrikband ‚Die Kalligrafie deiner Hand‘ ein sinnliches Kunstwerk. Im Fokus steht die Liebe selbst und das in all ihren Facetten – von der ersten Liebe bis zum schmerzhaften Abschiedskuss. Auch die erotisch-sinnliche Komponente wird hüllenlos ehrlich geschildert. Ein herrlich unaufgeregtes Buch, das nachhaltig berührt. Ergänzt werden die einfühlsamen Verse durch die ausdrucksstarken Grafiken der Künstlerin Gabriele Templin-Kirz.“ Weitere Informationen zum Buch auf sternenblick.org. Paperback, 156 Seiten, broschiert, mit Grafiken. Preis 12 Euro.

Sternenbluetentraeume

„Sternenblütenträume“ von Ulrike Sosnitza erschienen

„Nur wenn Liebe im Vertrauen wurzelt, kann sie zum Himmel wachsen.“ Die Hochzeitsfotografin Nina braucht eine neue Wohnung und einen neuen Mann. In dieser Reihenfolge. Seit sie wieder Single ist, lebt sie notgedrungen bei ihren Eltern, und das hält sie einfach nicht aus. Da trifft sie auf einer sonnendurchfluteten Lichtung im Wald auf den Schulsozialarbeiter Felix, der so gerne Bäume umarmt. Sie verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Und er in sie. Alles ist perfekt. Doch dann entdecken die beiden, welch schreckliches Geheimnis sie verbindet. Der Roman von Ulrike Sosnitza erscheint am 10.2.20, kostet 9,99 Euro und ist in allen Buchhandlungen erhältlich. ISBN 978-3453423695. „Sternenblütenträume“ beim Verlag Website von Ulrike Sosnitza

Wortlaut 25 - Zeitschrift für Literatur in Franken

„Wortlaut 25“ mit Texten von Amadé Esperer und Jutta Rülander

Im August 2019 ist die Jubiläumsausgabe der Literaturzeitschrift „Wortlaut – Zeitschrift für Literatur in Franken“ erschienen. Die Zeitschrift, die von KUNO e. V. (Kulturladen Nord) in Nürnberg herausgegeben wird, enthält Lyrik und Prosa von fränkischen Autorinnen und Autoren, darunter auch Texte der Autorenkreis-Mitglieder Amadé Esperer und Jutta Rülander. Sie ist für 5 Euro zzgl. Versandkosten erhältlich und kann bei KUNO e. V. bestellt werden.

Roman "Orangenblütenjahr"

„Orangenblütenjahr“ von Ulrike Sosnitza erschienen

„Manchmal hängen Ende und Anfang so nahe beieinander wie die Blüten und Früchte am Orangenbaum.“ Nach dem Tod ihres Mannes Martin bricht Nellys Welt zusammen. Martin hatte eine Geliebte – Nellys beste Freundin – und mit ihr einen Sohn. Kurzentschlossen zieht sie vom Odenwald nach München. Alles auf Anfang, und das mit zweiundfünfzig Jahren. Sie genießt das neue Leben, ihren erwachsenen Kindern geht aber alles zu schnell. Vor allem, als auf einmal gleich drei Männer Nelly umschwärmen, dabei hat sie doch eigentlich genug von der Liebe … Der Roman von Ulrike Sosnitza ist als Taschenbuch und als E-Book im Heyne-Verlag erschienen, umfasst 368 Seiten und kostet 9,99 Euro. Erhältlich seit 11. Februar 2019 in allen Buchhandlungen. ISBN-10: 3453422791 ISBN-13: 978-3453422797

Die Bewohnbareit des Mondlichts

„Die Bewohnbarkeit des Mondlichts“ von Amadé Esperer erschienen

Der Gedichtband „Die Bewohnbarkeit des Mondlichts“ von Amadé Esperer ist am 21.12.2018 im Verlag Königshausen & Neumann erschienen. Erhältlich in allen Buchhandlungen. „Amadé Esperer versteht es, in einem bunten Spektrum lyrischer Formen der Magie des Ganzgewöhnlichen, Alltäglichen ebenso nachzuspüren, wie der Liebe oder dem Altern in ihren unterschiedlichsten Erscheinungsarten und Abarten. Selbst das unscheinbarste En-Passant-Ereignis erhält die Aura einer kleinen Epiphanie. Gleichzeitig verliert Esperer nie den Problemhorizont unserer Zeit aus den Augen und versucht gegen das Dauerbombardement der Desinformationsnarrative, dem das Individuum heute in der globalkapitalistischen Konsumwelt ausgesetzt ist, ein lyrisches Bollwerk zu errichten. Esperer sieht eine wesentliche Aufgabe seiner Lyrik darin, dem Menschen sowohl einen locus amoenus als auch einen locus subversivus zu schaffen, in dem er vor dem großen Geheul scheinbar unentrinnbarer Sachzwänge Ruhe findet und wieder zu Atem bzw. Gedanken kommen kann. Lyrik soll den Menschen zum Mondlichtbewohner machen, dass er zurückfinde zu seinen ureigenen kreativen Kräften.“Aus dem Klappentext  

„Wortlaut 24“ mit Texten von Fabian Bader und Ulrike Schäfer

Am 11. August 2018 ist die 24. Ausgabe der Literaturzeitschrift „Wortlaut – Zeitschrift für Literatur in Franken“ erschienen. Die Zeitschrift, die von KUNO e. V. (Kulturladen Nord) in Nürnberg herausgegeben wird, enthält Lyrik und Prosa von 44 fränkischen Autorinnen und Autoren, darunter auch Texte der Autorenkreis-Mitglieder Fabian Bader und Ulrike Schäfer. Sie ist für 5 Euro zzgl. Versandkosten erhältlich und kann bei KUNO e. V. bestellt werden.