Alle Artikel in: Allgemein

Zwölf Sünden – Autorin Kirsten Nähle

Titel: Romandebüt „Zwölf Sünden“ jetzt vorbestellbar Beschreibung: Das Krimidebüt „Zwölf Sünden“ von Kirsten Nähle erscheint am 1. April als E-Book und am 3. Mai als Taschenbuch. Der Roman ist schon jetzt in Onlineshops – auch in Würzburg – vorbestellbar. Bei Interesse an der Lesung am am 24.09.2021 von 12.30 Uhr bis 13.00 Uhr Krimilesung im Rahmen der Aktion „Hausgemacht 7- Kunst im Landratsamt“ Landratsamt Würzburg Haus 1, Besprechungszimmer Nr. 370 Zeppelinstrasse 15, 97074 Würzburg bitte Anmeldung unter kirsten.naehle@t-online.de (Eintritt kostenlos, nur für angemeldete Gäste möglich). Es gelten die 3G-Regeln. Klappentext: Wenn der Staat versagt, übernehmen die Wächter Was treibt einen glücklichen Familienvater dazu, sich von der Alten Mainbrücke in Würzburg zu stürzen? Bei dem angeblichen Selbstmord des Datenschützers stoßen Oberkommissarin Victoria Stahl und ihr neuer Partner Daniel Freund schnell auf Ungereimtheiten.   Kurz darauf erhält die Journalistin Susanne Riehl eine anonyme Mail: Die selbst ernannten “Wächter” bekennen sich zu dem Mord – ab jetzt wollen sie für Gerechtigkeit sorgen. Als wenig später ein Pharmavertreter vergiftet wird, geraten die beiden Ermittler unter Hochdruck. Doch dann macht Victoria eine …

Katinka Valerie

Neues Mitglied Katinka Valerie

Kurzvita: Katinka Valerie schreibt Kurzgeschichten über Roboter, Schleifmaschinen und wie es sich anfühlt Frau zu sein. Sie lebt in Würzburg und ist Mitglied beim „Autorenkreis Würzburg“ und Mitorganisatorin der offenen Lesebühne „Infinite Monkeys“.

Online-Seminar Lyrik-Spezial | Schreibwerkstatt Pauline Füg

am 20. März 2021 von 14-17.30 Uhr Anmeldung über die VHS Würzburg (Link siehe unten) Die preisgekrönte Autorin Pauline Füg gibt Tipps und Tricks: Wie finde ich eine Idee? Wie setze ich sie um? Was macht ein gutes Gedicht aus? Wie klingt meine Sprache nicht abgenutzt? Mitgebrachte Texte können besprochen werden. Zudem werden in kreativen Schreibübungen Schreibanlässe geboten und Ideen weiterentwickelt. Ziel ist es, Anregungen zu geben, das Schreiben auch nach dem Workshop in den eigenen Alltag zu integrieren. Du brauchst dafür:– Einen Laptop oder Tablet oder Handy mit Kamera– Zoom (gibt es als App fürs Handy/Tablet, als Anwendung für den Laptop), WICHTIG: Lade dir am besten Zoom vorher runter und probiert schon mal aus, ob alles soweit klappt. Hier ein Video, wie man an Zoom teilnehmt: https://www.youtube.com/watch?v=y7hoidfsPLk – WLAN – einen Ort, an dem du gut und ungestört kreativ sein kannst (Schreibtisch, Bett etc.)– Stift und Notizbuch– ein Gedicht, an dem du gerade arbeitest oder ein Gedicht, das du mit der Gruppe teilen willst– Neugier und Offenheit für Neues; Wo?Über eine Videokonferenz bei der App Zoom. …

Asterix un di Schbessarträuber

Asterix uff Meefränggisch Band 6: Asterix un di Schbessarträuber Der sechste Asterix-Band in der Übersetzung im meefränggischen Dialekt übersetzt von Kai Fraas und Gunther Schunk Der neue Band erscheint am 1. April 2021. Die Story: „Mir hamm fei ä Imitsch-Broblem!“ – Meefrangn, mit seiner Hauptstadt Wördsburch im Herzen, ist die schönste Region der Welt. Da, wo andere gern Urlaub machen würden, wenn – ja wenn die Bewohner nicht so kantig und unbeugsam wären. Doch plötzlich ist alles anders: Magnus Södrus Maximus, der Großkopferte aus der Kapitale im Süden, hält die Bewohner des angrenzenden bewaldeten Mittelgebirges namens Spessart für unbeugsamer. Er hält sie für harte Hünd! Und schwubb haben die Wördsburcher ein Imageproblem. Sie sind im Harte-Hünd-Ranking dramatisch zurückgefallen gegen die Bewohner des Spessart. Daraus entwickelt sich eine handfeste und turbulente Geschichte. Und am Ende wird wieder schön gefeiert. Aber lest selbst … Von den ersten fünf Bänden dieser Reihe wurden bislang über 110.000 Exemplare verkauft. Links: https://www.egmont-shop.de/asterix-mundart-unterfraenkisch-vi-asterix-un-di-schbessartraeuber.html

Amadé Esperer

Deutscher Übersetzerfond fördert Amadé Esperer

Der Autorenkreis Würzburg gratuliert seinem Mitglied Amadé Esperer. Amadé Esperer wird von der Jury des Deutschen Übersetzerfonds für seine hebräischen Übersetzungen des israelischen Lyriker Yitzhak Laor mit einem Arbeitsstipendium ausgezeichnet. Der Jury gehörten Sabine Küchler, Anna Leube, Kristof Magnusson, Teréza Mora und Burkhard Müller an.

Von Adler bis Zauberberg

Buchveröffentlichung von Gunther Schunk Von Adler bis Zauberberg. Eine kleine Geschichte der Gasthausnamen in Mainfranken unter Mitarbeit von Lena Gerhard nach einer Idee von Jens Wichtermann. ISBN: 978-3-8260-4595-0 Autor: Schunk, Gunther Erscheinungsjahr: 2020

„Die Leiden des jungen NielBöl“

Buchveröffentlichung von Erhard Löblein „Die Leiden des jungen NielBöl“ Roman eines kurzen Lebens in drei Protokollen mit zweihundertsechzehn Versen Nein – hier geht es nicht um das Leid, das im weltweit pandemischen Jahr 2020 von Land zu Land kroch, sich seine Leid-Träger suchte und leider allzu reichlich gefunden hatte. Hier geht es um die Leiden, die einem arglosen und wehrlosen Wesen ‘zugeschrieben’ wurden. Von einem Schreiber, der auch in einer traurigen Zeit ein bisschen Spaß haben wollte, aber höchst selten gefunden hatte. Bis ihm in einer traumhaften Nacht eine kluge Stimme begegnete, die sagte, Hör mal, du armer Schreiberling, weißt du nicht, dass Traurigkeit erschreckt das Weite sucht, wenn man einen ordentlichen Spaß loslässt? Und – was ist ein ordentlicher Spaß? fragte ich. Lass einen willfährigen Gesellen aus deiner Fantasie in alle Fettnäpfchen treten, die du ihm hinterlegen kannst und lasse alle seine Ideen, die du ihm andichten wirst, alsbald wie Seifenblasen explodieren. Das wird dir ordentlichen Spaß machen. Und etwas später sicherlich auch manchen der vielen Mit-Trauernden im ganzen Land. Selbst Schadenfreude wäre ok. Soll …

Ariel-Art-Ausgabe Januar 2021 online

Die Neue ARIEL-ART-Ausgabe ist ab 1.01.2021 online für alle an guter Literatur Interessierte zugänglich. Die neue Ausgabe steht unter dem Schwerpunktthema GESICHT ZEIGEN und ist all jenen Dichtern und Dichterinnen gewidmet, die wegen ihres Geschlechts, ihrer Rasse oder ihrer Überzeugung unterdrückt, verfolgt und leider allzu oft immer noch um Leib und Leben fürchten müssen. Stellvertretend für sie finden sich zwei literarische Stelen: Eine für Edeltraud Eckert, die, von den Kommunisten in der ehemaligen Ostzone zu Zuchthaus und Zwangsarbeit verurteilt, in Folge unmenschlicher Behandlung ums Leben kam, noch bevor sich ihr lyrisches Talent voll entfalten konnte. Die andere Stele ist Jona Wallach gewidmet, der israelischen Lyrikerin, die heute als erste feministische Lyrikerin hebräischer Sprache angesehen wird und ebenfalls kein einfaches Schicksal hatte. Des Weiteren kommen in ARIEL-ART die indische Lyrikerin Rati Saxena und viele deutsche LGBT-Lyriker zur Sprache. Neben Essays zu Hölderlin und QUEER-Lyrik findet sich auch ein Kurz-Essay zu dem hochinteressanten Genre Flash Fiction in diese ARIEL-ART-Ausgabe: https://ariel-art.com/