Der neue historische Roman "Die letzte Jüdin von Würzburg" von Roman Rausch

buch-roman-letztejuedin"Meisterhaft" und "herausragend" sind die ersten Lesermeinungen zu Roman Rauschs neuem historischen Roman "Die letzte Jüdin von Würzburg".

Im Zentrum der auf Tatsachen beruhenden Geschichte steht die Jüdin Jaelle, die 1349 vor einem Pogrom aus Straßburg nach Würzburg flieht. Hier lernt sie als junger Mann verkleidet den Berater des Bischofs, Michael de Leone, kennen. Im berühmten Skriptorium von Neumünster schreibt sie für ihn am 'Hausbuch' die Verse von Walther von der Vogelweide und Konrad von Würzburg auf, in Leones mondänem Löwenhof
nimmt sie an Literaturbesprechungen berühmter Autoren teil. Doch von der Festung her droht Unheil. Ein Komplott gegen die Juden Würzburgs wird dort geschmiedet, und niemand wird der Katastrophe entkommen.

Ein bewegender Schicksalsroman über den Mord an der jüdischen
Gemeinde von Würzburg.

» Leseprobe» Der Roman bei Rowohlt