Ulrike Schäfer Drucken

 

Ulrike Schäfer, geboren 1965 in München, wuchs in Schweinfurt auf und lebt seit 1985 in Würzburg. Sie studierte Germanistik, Philosophie und Informatik und war bis 1994 als Lehrbeauftragte für deutsche Sprachwissenschaft und Deutsch als Fremdsprache an der Universität Würzburg tätig. Seither arbeitet sie als Softwareentwicklerin und -beraterin.

Ihre Kurzgeschichten und Erzählungen erscheinen seit 2007 in Literaturzeitschriften und Anthologien. 2010 nahm sie am Irseer Pegasus teil und erhielt den Würth-Literaturpreis der Tübinger Poetik-Dozentur. 2011 war sie Teilnehmerin des Literaturwettbewerbs Wartholz und des Literarischen Forums Oberschwaben.

Weitere Informationen auf www.ulrike-schaefer.de.


Veröffentlichungen
(Auswahl)

Weite Wege. In: Literatursalon Wartholz (Hg.): Wartholz IV. Gegenwartsliteratur in der Schlossgärtnerei. Reichenau a. d. Rax 2011.

Das Haus. In: Kimmich, Dorothee / Ostrowicz, Philipp (Hg.): Wie fühlt es sich an, ein Tier zu sein? 21. Würth-Literaturpreis. Künzelsau 2010. ISBN 978-3-89929-192-6.

Über Jonna (Auszug). In: KulturGut. Magazin für die Kulturregion Würzburg. 1. Jg. 2010, Heft 2.

Tanzen. In: Krautgarten - Forum für junge Literatur, 29. Jg. 2010, Heft 56. ISSN 1374-7762.

Auflösung. In: entwürfe – Zeitschrift für Literatur, 19. Jg. 2010, Heft 61. ISSN 1420-3970.

Weitere Informationen auf www.ulrike-schaefer.de.

 

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