Amadé Esperer

 

Amadé Esperer wohnt seit einiger Zeit wieder in Würzburg, nachdem er längere Zeit in den USA und Norddeutschland lebte. Er ist Naturwissenschaftler und Mediziner, beschäftigt sich jedoch auch seit einigen Jahren mit linguistischen & literarischen Studien. Aus linguistischer Sicht interessieren ihn vor allem modifizierte Whorf-Sapir-Theorien. Seine Lieblingssprachen sind Italienisch, weil es so musikalisch ist, Deutsch, weil es ein so mächtiges Denkmedium und Hessisch, weil es seine Muttersprache ist, Englisch, weil es die Sprache von William Shakespeare, Sylvia Plath und Terry Prachett ist, Aramäisch, Hebräisch und Ivrit, weil dies Sprachen einer überaus bedeutenden Kultur sind und, last, but not least, Französisch, weil es die schönste Sprache und die Sprache von A E‘s Vorfahren ist.

In all diesen Sprachen gab und gibt es große Literatur und Lyrik. In der deutschen, englischen und italienischen Lyrik ist A.E. selbst als Autor und Übersetzer unterwegs. Eines seiner laufenden Projekte ist die Herausgabe von ausgewählten Gedichten von Salvatore Quasimodo für einen traditionsreichen Verlag bei Berlin. Ein weiteres Projekt ist ein Buchprojekt mit eigener Lyrik bei einem größeren deutschen Verlag.

Zuletzt erschienen von A. E. überwiegend deutsche Gedichte unter dem Titel „Sphärische Lyriden. 2017 wurde er mit einer Auswahl seiner Gedichte für den Irseer Pegasus nominiert (18 Nominierte bei 150 Einsendungen). Der Jury gehörten u. a. Markus Orths und Katja Lange-Müller an.

 

Buchveröffentlichungen

Herausgeber der Anthologie „Worte, Welten, Wirklichkeiten" ISBN 978-3-932737-62-6.

Sphärische Lyriden. Gedichte. ISBN: 978-3-932737-15-2.

 

Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften

Wortlaut Jahrgang 2014; Nr: 20, pp.90-91.

Gedichte. In: Literaturzeitschrift "Orte", Nr. 182, 2015.

Wortlaut Jahrgang 2015; Nr. 21, pp.80-81.

Wortlaut Jahrgang 2016; Nr. 22; pp.88-89.

Literator, Rumänische Zeitschrift für Kunst und Literatur; 2016, Jahrgang 6, Nr. 23, pp. 24-25.

 

Anerkennungen

Teilnahme am Irseer Pegasus 2017 (Jury Katja Lange-Müller, Markus Orths u. a.).

 

Veranstaltungen

Lesungen u. a. im Toscana-Saal der Residenz Würzburg zu Umberto Eco und William Shakespeare.

Moderation der Offenen Textwerkstatt des Autorenkreises Würzburg.

 

 

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