Katinka Valerie schreibt Kurzgeschichten über Roboter, Schleifmaschinen und wie es sich anfühlt Frau zu sein. Sie lebt in Würzburg und ist Mitglied beim „Autorenkreis Würzburg“ und Mitorganisatorin der offenen Lesebühne „Infinite Monkeys“.
Neueste Artikel
Asterix un di Schbessarträuber
Asterix uff Meefränggisch Band 6: Asterix un di Schbessarträuber
Der sechste Asterix-Band in der Übersetzung im meefränggischen Dialekt übersetzt von Kai Fraas und Gunther Schunk
Der neue Band erscheint am 1. April 2021.
Die Story: „Mir hamm fei ä Imitsch-Broblem!“ – Meefrangn, mit seiner Hauptstadt Wördsburch im Herzen, ist die schönste Region der Welt. Da, wo andere gern Urlaub machen würden, wenn – ja wenn die Bewohner nicht so kantig und unbeugsam wären. Doch plötzlich ist alles anders: Magnus Södrus Maximus, der Großkopferte aus der Kapitale im Süden, hält die Bewohner des angrenzenden bewaldeten Mittelgebirges namens Spessart für unbeugsamer. Er hält sie für harte Hünd! Und schwubb haben die Wördsburcher ein Imageproblem. Sie sind im Harte-Hünd-Ranking dramatisch zurückgefallen gegen die Bewohner des Spessart. Daraus entwickelt sich eine handfeste und turbulente Geschichte. Und am Ende wird wieder schön gefeiert. Aber lest selbst …
Von den ersten fünf Bänden dieser Reihe wurden bislang über 110.000 Exemplare verkauft.
Links: https://www.egmont-shop.de/asterix-mundart-unterfraenkisch-vi-asterix-un-di-schbessartraeuber.html
Deutscher Übersetzerfond fördert Amadé Esperer
Der Autorenkreis Würzburg gratuliert seinem Mitglied Amadé Esperer.
Amadé Esperer wird von der Jury des Deutschen Übersetzerfonds für seine hebräischen Übersetzungen des israelischen Lyriker Yitzhak Laor mit einem Arbeitsstipendium ausgezeichnet. Der Jury gehörten Sabine Küchler, Anna Leube, Kristof Magnusson, Teréza Mora und Burkhard Müller an.
Von Adler bis Zauberberg
Buchveröffentlichung von Gunther Schunk
Von Adler bis Zauberberg.
Eine kleine Geschichte der Gasthausnamen in Mainfranken unter Mitarbeit von Lena Gerhard nach einer Idee von Jens Wichtermann.
Autor: Schunk, Gunther
Erscheinungsjahr: 2020
Ariel-Art-Ausgabe Januar 2021 online
Neues Buch von Amadé Esperer
Ab sofort ist das neue Buch von Amadé Esperer „Im Auge lacht der Augenblick“ im Buchhandel erhältlich. ISBN: 978-3-940821-80-5
Der Band beinhaltet witzige, tiefsinnige, teils subversive, freche Kurz- und Kürzestgeschichten und gibt nicht nur ein ideales Weihnachtsgeschenk ab, sondern beglückt jeden, der die Geschichten liest, augenblicklich. Es heißt, das Buch mache süchtig. Wer es nicht hat, der ist ärmer dran.
Amadé Esperer schreibt …Meine Kürzestgeschichten gehen und sehen hinter die kalte narrative Logik. Die erlaubt ihren Geschichten nur ein simples »Ja« oder »Nein«. Ganz anders meine Geschichten: Sie nisten im Zwischenbereich, halten alles für irgendwie möglich, sind unscharf, fuzzy, denn das Unscharfe beherrscht uns, denn das Unscharfe ist eine der Eigenschaften von Liebe. Unendlichkeit aber braucht keine Liebe. Daher sind meine Geschichten kurz, kürzer, Kürzestgeschichten eben, so, dass Sie sie lieben können.
Neues Mitglied: Kirsten Nähle
Im September 2020 ist Kirsten Nähle als neues Mitglied in den Autorenkreis Würzburg aufgenommen worden. Wir begrüßen sie herzlich in unserem Kreis. Hier geht es zu ihrer Mitgliedervorstellung:
Sprecherkreis neu gewählt
In seiner jährlichen Mitgliederversammlung am 13. Juli 2020 hat der Autorenkreis Würzburg Andreas Arnold, Rainer Greubel und Barbara Wolf in den Sprecherkreis gewählt.
Die Wahl gilt satzungsgemäß für ein Jahr bis zur nächsten Mitgliederversammlung.
ARIEL-ART mit Texten von Amadé Esperer, Erhard Löblein & Rainer Greubel
Die neue Ausgabe von ARIEL-ART ist am 7. Juli 2020 mit dem Schwerpunktthema CORONARIA_e mit Beiträgen u. a. auch von drei Autorenkreis-Mitgliedern erschienen: Amadé Esperer, Erhard Löblein & Rainer Greubel.
Informationen unter www.ariel-art.com.
Push the Button: Multimediale Literaturshow
Am 9. Juni 2020 hatte PUSH THE BUTTON auf YouTube Premiere, eine multimediale Literaturshow von Pauline Füg, Kim Fabienne Hertinger, Johannes Jung, Cendra Polsner und Ulrike Schäfer, die das Thema Isolation in Zeiten von Corona künstlerisch umsetzt.
Wer die Uraufführung verpasst hat, kann das Video hier ansehen:
Zum Projekt:
Eine Nacht, ein Lautstärkeregler, ein Radiomoderator. Drei Menschen. Alle an anderen Orten, alle mit anderen Geschichten. Alle zur selben Zeit. Alle irgendwie alleine, alle auf sich selbst zurückgeworfen. Das Außen ganz anders als geplant. Das Innen plötzlich vorhanden.
Pauline Füg, Johannes Jung und Ulrike Schäfer schreiben Texte über die Zeit der Isolation und einer Welt, die sich langsamer dreht. Kim Fabienne Hertinger setzt filmisch um, was (nicht) passiert. Cendra Polsner verwandelt Texte mit live-produzierten Videofragmenten in nachtleuchtende Kurzgeschichten.
Ein Abend, eine multimediale Literaturshow. Und fünf Künstler_innen, die ein einzigartiges Kunst-Konzept zum aktuellen Thema „Isolation“ vorstellen.
Weitere Informationen auf www.grossraum-kleinstadt.de/push-the-button/
Gefördert von:
Stadt Würzburg
Sparkassenstiftung Würzburg
Bezirk Unterfranken
Kulturfonds Bayern






