Horst Ebert
ehemaliger Gymnasiallehrer für Deutsch und Sport, ist erst spät zum eigenen Schreiben gekommen. Ausgelöst durch die (gemeine) Anforderung an SchülerInnen, Lügengeschichten wie Baron Münchhausen zu erzählen sowie eigene leidvolle Erfahrungen mit einem Zahnarzt begann er selbst welche in der Rolle eines solchen zu verfassen („Der Lügendoktor“) und sammelte seine Gedichte zwischen „Übermut und Abgrund“.
„Überwiegend heiter“ ging es mit neuen Gedichten weiter und es zeigen sich bis heute vor allem seine Vorlieben für Witz und Wortspiel, aber neben den Blödeleien auch Besinnliches oder gar Wütendes. Persönliche Vorlieben für berühmte Vorbilder wie Heinz Erhardt, Robert Gernhardt, Ringelnatz und Morgenstern blitzen dabei bisweilen durch.
„Der Spruchbeutel“ versammelte dann zuletzt über Jahre entstandene Narreteien, Kalauer, Spruchweisheiten, unernste Antworten auf ebensolche Fragen und Aphorismen. Für ihn steckt schon im Wort Au-tor der Narr, der er gern sein möchte. „Weiter heiter“ soll es dann in absehbarer Zeit wieder mit Gedichten gehen. Veröffentlicht sind seine Werke bisher auf der Selfpublishing-Plattform „epubli“.
Ansonsten war er in jungen Jahren (also vor laaanger Zeit) Leichtathlet, ist heutzutage Basketball-Fan (fast fanatisch), reist gerne mit seiner Frau (vor allem nach Bella Italien und in Deutschland), besucht mit ihr Theater, Kabarett oder die eine oder andere Musikveranstaltung.

