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„Die Leiden des jungen NielBöl“

Buchveröffentlichung von Erhard Löblein
„Die Leiden des jungen NielBöl“
Roman eines kurzen Lebens in drei Protokollen
mit zweihundertsechzehn Versen
Nein – hier geht es nicht um das Leid, das im weltweit pandemischen Jahr 2020 von Land zu Land kroch, sich seine Leid-Träger suchte und leider allzu reichlich gefunden hatte.

Hier geht es um die Leiden, die einem arglosen und wehrlosen Wesen ‘zugeschrieben’ wurden. Von einem Schreiber, der auch in einer traurigen Zeit ein bisschen Spaß haben wollte, aber höchst selten gefunden hatte. Bis ihm in einer traumhaften Nacht eine kluge Stimme begegnete, die sagte, Hör mal, du armer Schreiberling, weißt du nicht, dass Traurigkeit erschreckt das Weite sucht, wenn man einen ordentlichen Spaß loslässt?
Und – was ist ein ordentlicher Spaß? fragte ich.
Lass einen willfährigen Gesellen aus deiner Fantasie in alle Fettnäpfchen treten, die du ihm hinterlegen kannst und lasse alle seine Ideen, die du ihm andichten wirst, alsbald wie Seifenblasen explodieren. Das wird dir ordentlichen Spaß machen. Und etwas später sicherlich auch manchen der vielen Mit-Trauernden im ganzen Land. Selbst Schadenfreude wäre ok. Soll ja sogar die schönste aller Freuden sein, sagt man.
Na ja – Der Schreiber dieser Zeilen kannte einmal noch schönere!

PS.: Lieferung über den Autor eloeblein@gmail.com