Neueste Artikel

„Wortlaut 24“ mit Texten von Fabian Bader und Ulrike Schäfer

Am 11. August 2018 ist die 24. Ausgabe der Literaturzeitschrift „Wortlaut – Zeitschrift für Literatur in Franken“ erschienen.

Die Zeitschrift, die von KUNO e. V. (Kulturladen Nord) in Nürnberg herausgegeben wird, enthält Lyrik und Prosa von 44 fränkischen Autorinnen und Autoren, darunter auch Texte der Autorenkreis-Mitglieder Fabian Bader und Ulrike Schäfer.

Sie ist für 5 Euro zzgl. Versandkosten erhältlich und kann bei KUNO e. V. bestellt werden.

Ulrike Sosnitza

Interview mit Ulrike Sosnitza zum Autorenkreis Würzburg

Der Gewinner des Schreibwettbewerbs „Unterwegssein“, Horst-Dieter Radke, hat im Rahmen einer Interview-Reihe des überregionalen Autorenverbands 42er Autoren auch Ulrike Sosnitza interviewt, die Auskunft über den Autorenkreis Würzburg gibt. Das Gespräch ist hier nachzulesen:

„Der Autorenkreis ist eigentlich weniger dazu da, dem einzelnen Autoren zu nutzen, als der Literatur in der Region.“ – Horst-Dieter Radke im Gespräch mit Ulrike Sosnitza über den Autorenkreis Würzburg

Sandra Åslund: Tödliche Provence

„Tödliche Provence“ von Sandra Åslund erschienen

Teil 2 der Hannah-Richter-Reihe:

Rechtzeitig zur Sommer-Reisezeit ist Sandra Åslunds zweiter Kriminalroman erschienen. „Tödliche Provence“ spielt, wie schon Band 1, in dem Touristenstädtchen Vaison-la-Romaine. Auch dieses Mal ermittelt die Kölner Kriminalkommissarin Hannah Richter.

Zum Inhalt:

Endlich Urlaub! Kommissarin Hannah Richter reist in die Provence, um ihre Freundin Penelope zu besuchen. Doch die Idylle trügt. Als Penelopes Nachbar tot in seinem Haus gefunden wird, übernimmt Hannahs ehemalige Kollegin die Ermittlungen. Sie bittet Hannah, Augen und Ohren in der Nachbarschaft offen zu halten. Penelope erinnert sich indes, dass der Tote vor seinem Ableben Andeutungen über ein düsteres Geheimnis in seiner Vergangenheit gemacht hatte. Hannahs Neugier ist geweckt und sie verfolgt die Spur ihrer Freundin. Dabei ahnt die junge Kommissarin nicht, dass der Täter ihr bereits auf den Fersen ist … 

Leserstimmen von „vorablesen.de“:

„Ein Kriminalroman, den man einfach gelesen haben muss.“ (feenzauber)

„Lebensnah, klug und doch mit einem gewissen Urlaubsflair bietet dieser Provence-Krimi ein fesselndes Leseerlebnis.“ (wal.li)

„Die Fälle mit Hannah machen unheimlich Spaß und sind sehr spannend! Eine perfekte Umsetzung eines Krimis!“ (kristall86)

Tödliche Provence verbindet gelungen einen fesselnden Schreibstil mit einer spannenden Handlung und liebenswerten Protagonisten.“ (stephaniep)

„Ich war ganz im Bann von Frankreich und total begeistert.“ (sandra8811)

„Ich empfehle das Buch an alle, die Lust auf Frankreich, Krimi und dunkle Familiengeschichten haben!“ (becki555)

Das Buch ist bei Midnight by Ullstein veröffentlicht und als E-Book und Taschenbuch erhältlich.

 

Zwischen Würzburg und Jerusalem

„Zwischen Würzburg und Jerusalem“ von Amadé Esperer erschienen

Amadé Esperer hat seine zweite Amichai-Anthologie vorgelegt, die jetzt beim Echter-Verlag erschienen ist.

Für den Gedichtband hat er Gedichte von Jehuda Amichai, die einen Bezug zu Würzburg und Jerusalem haben, aus dem Hebräischen übersetzt und nach biographischen Epochen geordnet. So entstand eine lyrische Biographie, die ungewohnte Einblicke in Amichais Werk erlaubt.

Eine weitere Besonderheit dieser Amichai-Anthologie ist , dass sie noch unveröffentlichte Gedichte aus dem Nachlass von Amichai enthält, welche die Witwe Chana Sokolov-Amichai dem Übersetzer und Herausgeber zur Verfügung gestellt hat.

178 Seiten
Broschur
€ 14,90 (D) / € 15,40 (A)
ISBN 978-3-429-04472-5

1. Auflage 2018

Das Buch beim Verlag

Amadé Esperer, Chana Amichai

Amadé Esperer mit Chana Sokolov-Amichai bei der offiziellen Buchvorstellung in der Würzburger Residenz

 

Unterwegs

Unterwegs sein – Anthologie des Schreibwettbewerbs

Die Preise sind vergeben! Wir gratulieren allen Gewinnerinnen und Gewinnern aus dem Schreibwettbewerb „Unterwegs sein“ zur diesjährigen Aktion „Würzburg liest ein Buch“ und bedanken uns bei allen Autorinnen und Autoren, die teilgenommen haben.

Zum Wettbewerb, der von Würzburg liest e. V. und dem Autorenkreis Würzburg ausgerichtet wurde, ist nun online eine Anthologie mit den besten Texten erschienen. Sie kann hier  durchblättert,  heruntergeladen und ausgedruckt werden:

Anthologie „Unterwegs sein“ aus dem Schreibwettbewerb 2018

Viel Freude beim Lesen!

Hortensiensommer

„Hortensiensommer“ von Ulrike Sosnitza erschienen

Die Gärtnerin Johanna verzaubert die kahlen Gärten ihrer Kunden in Blütenparadiese, aber ihr eigener Garten in Sommerhausen ist ganz verwildert. Sie vermietet die Einliegerwohnung an Philipp mit dem Panamahut. Als er ihr abends im Garten vorzulesen beginnt, schleicht sich langsam die Liebe in ihr einsames Herz. Doch dann stellt er ihr seine kleine Tochter vor und Johanna tritt die Flucht an.

Nach „Novemberschokolade“ ist dies der zweite Roman von Ulrike Sosnitza im Heyne-Verlag. Dieses Mal entführt die Bestsellerautorin ihre Leser nach Sommerhausen, in eine Geschichte voller Blumen, Liebe und den Mut, den man für einen Neuanfang braucht.

Ulrike Sosnitza: Hortensiensommer. Heyne, 2018. Ca. 368 S. Klappenbroschur, 9,99 Euro. ISBN 978-3-453-42214-8.

Schreiben in Würzburg

Infoblatt zur Würzburger Schreibszene

Beim Neujahrsempfang des Autorenkreises gab die frischgebackene Kulturförderpreisträgerin Ulrike Schäfer einen Überblick über die Angebote von Schreibenden für Schreibende in Würzburg und der näheren Umgebung.

Diese Angebote sind in einem Faltblatt zusammengestellt, das hier heruntergeladen werden kann:

Schreibszene Würzburg (PDF)

Wir freuen uns über Verbreitung! Auf dass alle Schreibenden die für sie passenden Angebote und Netzwerke finden.

Autorenkreis Würzburg

Literarische Szene entwickelt sich

Unter diesem Titel ist am 14.1.18 der Nachbericht zum 8. Literarischen Neujahrsempfang des Autorenkreises in der MAIN-POST erschienen. Schirmherr Markus Trabusch, der Intendant des Mainfranken Theaters Würzburg, wird mit den Worten zitiert:

„Ich habe großen Respekt vor Ihrem Schaffen. Sie alle starten mit einem weißen Blatt Papier und erkämpfen sich ganz alleine in einem künstlerischen Prozess einen Text.“

Der vollständige Artikel ist in der Online-Ausgabe der Main-Post nachzulesen.