Fränkische Blues- und Folknacht am 3.1.09

 

Am 3.1.09 um 20:30 Uhr lesen im Omnibus Gunther Schunk und Hans-Dieter Wolf aus Von Cappuccino bis Sauerwein und anderen fränkischen Spezialitäten. Es spielt Hugos Bluesladen.

Omnibus, Theaterstr. 10, 97070 Würzburg







4. Fränkische Bluesnacht

im

Omnibus Würzburg

am

Samstag, 3.1.09, 20:30 Uhr

Hugo Gündling mit seinem “Bluesladen“, beschreitet mal wieder den „Fränkischen Weg“. Fast schon traditionell um den Dreikönigstag herum – am Samstag, 3. Januar 2009 - präsentiert sich in Texten und Musik die Kreativität der Würzburger Szene in Form der 4. Fränkischen Bluesnacht in der Würzburger Kult-Musikkneipe „Omnibus“.

Hugos Band und zwei Autoren werden den Abend vielseitig und abwechslungsreich gestalten.
Der Abend wird einen heftigeren Teil mit Band, einen leiseren Teil mit dem Duo Hugo Gündling / Jochen Volpert und einigen gelesenen Texten der Autoren bieten.

Aus der Unterfränkischen Musikszene seit langem nicht mehr wegzudenken ist der Organisator des Abends, das musikalische „Würzburger Urgestein“ Hugo Gündling. An diesem Abend präsentiert er Hugos Bluesladen „mit Schlagzeug-Verstärkung“.

Hugo Gündling:

Ein Vollblutmusiker aus dem fränkischen Raum, erfahrener Bassist und beeindruckender Sänger, der schwermütigen Blues genauso intensiv rüberbringt wie witzige Rock’n' Roll und Boogie-Stücke.

Jochen Volpert:

Ein versierter Gitarrist, der vor keiner Stilrichtung kapituliert und durch vielseitige Gitarrenbegleitung sowie einfühlsame Soli aufhorchen lässt.

Johnny Mitnacht:

Ein mitreißender Drummer mit viel Drive, das „Tier“ am Schlagzeug, man nennt ihn auch den „Keith Moon von Unterfranken“.

Hugos Bluesladen, inzwischen durch zahlreiche Auftritte vielen längst ein Begriff, hat seine Basis – wie der Name schon sagt – im Blues, geht aber musikalisch weit darüber hinaus. Da geht’s mal rockig, mal funkig bis jazzig zu, und wenn’s die Wetterlage erlaubt schleicht sich auch mal ein Reggae ein. Die Texte schicken den Zuhörer auf eine emotionale Achterbahn zwischen Lyrik und Höherem Blödsinn. Dabei ist man besonders stolz darauf, dass man inzwischen dreisprachig daherkommt: deutsch, englisch und fränkisch.

Dazu kommt eine spontane, oft schon kabarettistische Bühnenpräsentation. Wer Hugo kennt, weiß: Hier steht ein Künstler auf der Bühne, der mit seinem Publikum spricht und spielt, der die Leute einbezieht und auf sie reagiert, und der sich selber nicht allzu ernst nimmt. Alles getreu seinem Lebensmotto: Blues ist, wenn man trotzdem lacht.

Ergänzend zu den musikalischen Beiträgen werden die beiden „Meefränggischen Universaldilettanten“ (Eigendarstellung!) und „Asterix“-Dialektübersetzer Gunther Schunk und Hans-Dieter Wolf, ihre neuen Werke präsentieren, die vom freakigen Würzburger Restaurantkritiker bis zu Wissenswertem aus dem Abenteuerland von Hopfen und Malz reichen. Beim ein oder anderen Blues wird Gunther Schunk mehr oder weniger freiwillig auch zur Mundharmonika greifen müssen. „Dem Hugo pfeif ich was!“ soll er ausgerufen haben, als er davon hörte.