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Erhard Löblein

 

Geboren 1932 in Marktbreit/Unterfranken.
Nach dem Abitur Ausbildung zum Gebrauchsgrafiker.
Dann GrafikDesigner in Baden-Württemberg und Bayern.
1967 Umzug nach Nordrhein-Westfalen.
ArtDirector und CreativDirector in Wuppertal und Düsseldorf.

Seit 1995 als Maler und Bildhauer freischaffend.
2010 Umzug nach Zell.

Lyrik seit 1965, Prosa seit 2002. Neben einer Vielzahl von Gemälde- und Plastik- und Skulpturen-Ausstellungen Lesungen mit Klavierimprovisationen in Erkrath, Karlsruhe, Marktbreit, Mettmann, Regensburg und Würzburg.


Veröffentlichungen
(über den Autor zu beziehen):

Vollständige Publikationsliste unter www.erhardloeblein.de.

Fluchtlinien. Roman, 250 Seiten, kartoniert, mit farbigem Schutzumschlag, € 15,-

Salz auf der Zunge. Roman, 250 Seiten, kartoniert, mit farbigem Schutzumschlag, € 15,-

Luzian der Lächler oder die Reise nach Patras. Roman, 250 Seiten, kartoniert, mit farbigem Schutzumschlag, € 15,-

Der blassblaue Engel in der Fußgängerzone. Kurzgeschichten, 165 Seiten, kartoniert, mit farbigem Schutzumschlag, € 12,-

Die vierundzwanzigste Elegie oder Das Klassentreffen in O. Erzählung, 103 Seiten, kartoniert, mit farbigem Schutzumschlag, € 9,-

Lesungen – Die Einen und die Anderen. Gedichte, 152 Seiten, kartoniert, mit farbigem Schutzumschlag, € 12,-

Zwischen Düsseldorf und Schengen. Gedichte, 57 Seiten, kartoniert, mit farbigem Schutzumschlag, € 6,-

Dreizehn ungebrauchte Zeitgedichte. Gedichte, 26 Seiten, kartoniert, € 6,-

AchillesVerse. Gedichte, 48 Seiten, kartoniert, mit farbigem Schutzumschlag, € 6,-

 

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E-Mail an Erhard Löblein

Homepage von Erhard Löblein

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Andreas B. Arnold

 

*1971. Seit meiner Jugend reflektiere ich Erlebnisse und Erfahrungen im Umgang mit Menschen. Ob in meiner Arbeit als Heilpraktiker für Psychotherapie oder als Dozent für Gesundheitsberufe. Vor allem Menschen in Krisensituationen durfte ich kennenlernen und erfuhr so Hintergründe über ihr Denken und ihre Gefühle, die nicht jedem zugänglich sind.

Gelernt habe ich das Handwerk des Schreibens in verschiedenen Workshops, unter anderem bei Krystyna Kuhn und der Text-Manufaktur. Die große Kunst des Schreibens versuche ich täglich neu zu begreifen.

Seit über zwei Jahren bin ich leitender Redakteur eines regionales Monatsmagazins („Der kleine Lohrer“) mit einer Auflage von 5.000 Exemplaren.

Nachdem ich mich lange Zeit mit Lyrik beschäftigt habe, bin ich vor einigen Jahren zur Prosa übergegangen. Aktuell schreibe ich vor allen Dingen Kurzgeschichten.

 

Veröffentlichungen

"Nun sitz ich hier am Flügelhain" - Gedichte (ISBN: 9-783837-077933)

"Die Angst des Zuckerstreusel, im Schokoladenmeer zu ertrinken" - Jahresanthologie der Textmanufaktur 2011 (ISBN: 978-3-942247-03-0) - "S' iss so weit"

"Auch Schmetterling küssen zärtlich" - Erotische Kurzgeschichten (ISBN: 978-3943427004) - "Donnerliddzchen!"

 

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E-Mail an Andreas B. Arnold

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Matthias Hahn

 

Ich wurde am Himmelfahrtstag 1960 in einem kleinen Dorf namens Niedersteinbach geboren, ganz im Westen von Unterfranken, dort, wo man nicht mehr fränkisch, sondern bereits hessisch spricht. 1980 verirrte ich mich nach Würzburg, wo ich seitdem hängen geblieben bin. Meinem Brotberuf, der Logopädie, gehe ich in der Blindeninstitutsstiftung Würzburg nach. Nebenbei nehme ich mir viel Zeit für mein wichtigstes Hobby, das Theater Machen, sei es als Schauspieler (zuletzt im Theater Chambinzky), als Regieassistent (zuletzt im Mainfranken Theater), als Bühnenbildner, Komponist, Techniker und vor allem als Regisseur und Autor (Omega Theater Würzburg, die Gaukler in Lohr, Krimikeller in Rothenfels).

 

Veröffentlichungen

Beim „Deutschen Theaterverlag“ in Weinheim habe ich folgende Shakespeare-Übertragungen und Adaptationen klassischer Romane veröffentlicht:

  • Ein Sommernachtstraum(a)
  • Romeo und Julia
  • Hamlet
  • Wie es euch gefällt
  • Der Glöckner von Notre-Dame
  • Der Mann in der eisernen Maske
  • Der Hexer
  • Der schwarze Abt
  • Das Geheimnis der gelben Narzisse

Der „Buchverlag Peter Hellmund“ hat 2007 meine Kurzgeschichtensammlung „Die Bestie von Bangstedt“ veröffentlicht. 2011 folgte dann im gleichen Verlag mein erster Roman, der Science-Fiction-Thriller „Cristos' Himmelfahrt“, 2013 der Mystery-Abenteuerroman "Wächter des Paradieses".

 

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E-Mail an Matthias Hahn

Eva Büttner-Egetemeyer

 

Ich wurde 1951 in Würzburg geboren und unterrichte nach längerer Pause wieder  Französisch und Englisch an einer dortigen Realschule. Zum Glück bin nicht nur ich der französischen Sprache und Frankreich verfallen, mein Mann ist genauso frankophil, und so verbringen wir viel Zeit in unserer zweiten Heimat.

Seit 1982 verfasse ich immer wieder Gedichte und Impressionen, vor allem um Erlebtes zu bewältigen – ein bisschen Bosheit zwischendurch muss aber auch sein!

Ein langwieriger Wadenbeinbruch und die daraus resultierende Unbeweglichkeit haben mich zum Suchen verführt, zum Autorenkreis gebracht und mir endlich Mut gemacht, vor ein Publikum zu treten.

 

 

Eva Büttner-Egetemeyer

E-Mail an Eva Büttner-Egetemeyer

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Pauline Füg

 

Bühnenpoetin und Autorin. 1983 in Leipzig geboren, aufgewachsen in und um Nürnberg. Nach ihrem Studium der Psychologie lebt sie jetzt in Würzburg und in den 2. Klasse-Abteilen der Deutschen Bahn.

Pauline Füg gibt Poetry Slam-Schreibworkshops, z.B. für das Theater Ingolstadt und für eine Vielzahl von Schulen.

Mitglied der Eichstätter Schule (großraumdichten, lichtpunkt-film, radient audiovisual arts) und des DemenzPoesie-Teams.

Zusammen mit Hanz ist sie regelmäßige Veranstalterin des Poetry Slams in Eichstätt, mit Tobias Heyel organisiert und moderiert sie die U20-Poetry Slams im Theater Ingolstadt. Ab Dezember 2014 tritt sie auf der Würzburger Lesebühne "Großraumdichten & Kleinstadtgeschichten" auf.

 

Auszeichnungen

2009 gewann die Eichstätter Schule mit der Verfilmung des großraumdichten-Tracks „Spiegel“ den 3Sat-Poetry Clip Wettbewerb.

2010 mit großraumdichten Preisträgerin der Bremer Netzresidenz.

2010 Gewinnerin des Förderpreises der Literaturstiftung Bayern.

2011 Kulturpreis Bayern

2015 Kulturförderpreis der Stadt Würzburg

 

Veröffentlichungen

großraumdichten (Füg, Pauline, Heyel Tobias, Berger, Ludwig). an grauzonen vorbei. Stuttgart Berlin Konstanz: sprechstation verlag, 2009. audiobook.

Füg, Pauline. die abschaffung des ponys. Würzburg: stellwerck verlag, 2011.

Füg, Pauline. Zauberspruch für Verwundete. Hamburg: verlag literaturquickie, 2013. gaphic novel.


Außerdem Veröffentlichungen in Anthologien u.a.:

Füg, Pauline. sprech-akt. In: Anders, Petra (Hrsg.). Slam Poetry - eigene Texte verfassen und performen: Übungsmaterial: Von der Idee bis zum vorgetragenen Text. 8. bis 10. Schuljahr. Reclam Verlag 2007.

Füg, Pauline. sprech-akt. In: Böttcher, Bas. Texte.Medien: Die Poetry-Slam-Expedition: Bas Böttcher, Materialien und Arbeitsanregungen. Schroedel Verlag 2009.

großraumdichten (Füg, Pauline, Heyel, Tobias). adam & eva. In: Mayr, Stefan & Schröder, Nico (Hrsgg.): schau gen horizont und lausche – über städte. Asphalt und Anders Verlag (2009).

großraumdichten (Füg, Pauline, Heyel Tobias). dann die ernüchterung. In: Vérollet, Mischa, Sebastian 23 (Hrsg.). Poetry Slam – Das Buch. Carlsen Verlag 2010.

Füg, Pauline. Heute nicht das Meer. In: Krause, Andreas (Hrsg.). This Book is Tocotronic. Jena: Leander Verlag 2013.

 

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E-Mail an Pauline Füg

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Porträt in KulturGut 13 / 2013

Marina Maggio

 

1967 in Schweinfurt geboren und mit 7 weiteren Geschwistern aufgewachsen.

Zuhause ging es immer turbulent zu und ich zog mich gerne in mein Zimmer zurück. Dort schrieb ich Geschichten, in denen ich immer als Heldin hervorging, unverwundbar, was aber im Alltag unmöglich war.

Nach der Schule musste ich feststellen, dass Realität und Fantasie wie eine Schere weit auseinanderklaffen können. Also beendete ich meine kreative Schreibphase, wurde wieder Mensch aus Fleisch und Blut und trat ins Arbeitsleben ein. Meine Lehre als Bürokauffrau habe ich wegen gähnender Langeweile abgebrochen und arbeitete danach bei den amerikanischen Streitkräften im Büro, um dort mein Englisch aufzubessern und natürlich mein leeres Bankkonto. Das Schreiben lag derweil auf Eis.

1986 lernte ich meinen Mann kennen, der in Schweinfurt eine Pizzeria betrieb. Fortan kreierte und kochte ich mit ihm zusammen leckere italienische Gerichte. 1988 heiratete ich und wurde 1990 zum ersten Mal Mutter.

1994 zogen wir nach Würzburg und eröffneten dort zwei italienische Feinkostgeschäfte. Drei weitere Kinder folgten und bei einer 7 Tage-Arbeitswoche blieb mir auch da keine Zeit zum Schreiben.

2005 Scheidung und berufliche Neuorientierung.

Seitdem ist viel Zeit vergangen. Inzwischen habe ich meine Berufung in der Alten- und Behindertenpflege gefunden. Ich schreibe keine Geschichten mehr, sondern bin seit 2012 der Lyrik verfallen und viele meiner Gedichte sind inzwischen in verschiedenen Anthologien erschienen.

Ich bin Mutter, reglose Nacht, Versflüsterin, Frau, Musenbändigerin, Oma, verzückter Tag, sanftes Tier. Ich bin Kind, das Geschichten liebt, Erde, buchstabenbesiedelte Landschaft, Maulwurf, Mangrovenwald, Fluss über den ein schmaler Steg führt, Lyrikerin.

Aber ihr könnt mich auch nur Marina nennen, wenn ihr wollt.

 

Eigene Publikationen

2014 „Warum ein Maulwurf keinen Schmetterling fangen kann"- Depression in Lyrik und Prosa. Verlag 3.0.

2015 „Fingerbeeren" Lyrik. Lorbeer-Verlag.

2017 „Die Nacht trägt Flutsplitter aus Malachit" (zusammen mit Natascha Huber), Lyrik. Verlag 3.0.

„Rabenschreie und Erdbeermond" (zusammen mit Perdita Klimeck und Ingrid Herta Drewing), Lyrik. Sperling-Verlag.

 

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E-Mail an Marina Maggio

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Fabian Bader

Fabian Bader, geb. 1993, studierte Philosophie, Germanistik und Geschichte und schloss sein Studium als Bachelor of Arts ab. Für seine Prosa, die in Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht wird, erhielt er zahlreiche Preise und Stipendien. So war er u. a. Gewinner der PULS-Lesereihe 2015 und des Write&Read Nachwuchspreises der Jungen Verlagsmenschen. 2016 war er Stipendiat des Schreibhains Berlin, 2016/17 absolviert er eine Fortbildung an der Bayerischen Akademie des Schreibens (Literaturhaus München) unter der Leitung von Kristof Magnusson und Lektor Florian Kessler des Hanser-Verlags.

 

Auszeichnungen und Auftritte (Auswahl)

2017 Mitglied der Textwerkstatt II Darmstadt unter der Leitung von Martina Weber
2016/17 Bayerische Akademie des Schreibens für Studierende der bayerischen Universitäten (einjährige Fortbildung am Literaturhaus München unter der Leitung von Kristof Magnusson und Lektor Florian Kessler des Hanser-Verlags)
2016 Lesung bei Hörgang#7 in München
  Stipendiat des Schreibhains Berlin (18-monatige berufsbegleitende Autorenausbildung)
  Exklusiver Schreibworkshop der PULS-Lesereihe bei Claudius Nießen
  Lesung auf der Langen Leipziger Lesenacht
  Gewinner des Write&Read Nachwuchspreises der Jungen Verlagsmenschen.
2015 Lesungen beim PULSClubfestival Traunstein
  Eröffnung des Finales der deutschsprachigen PoetrySlam-Meisterschaft 2015
  Gewinner der PULS-Lesereihe 2015

 

Veröffentlichungen

#Bachelor of Hearts. In: PULS-Lesereihe Jubiläumsband, Allitera Verlag München, 2015.

Fliegen lernen. In: Was geht, wenn nichts mehr geht. Spacenetaward 2015/2016 (Hrsg. Sebastian v. Bomhart).

Der Tod ist schön (Auszug). In: Shortlist des Write&Read Nachwuchspreises der Jungen Verlagsmenschen

The Bachelor in Würzburg. In: Liebe Nachbarn (1/2016).

Gern geschehen. In: Lautschrift (18/2015).

Bachelor of Hearts. In: Lautschrift (19/2015).

 

Fabian Bader 

E-Mail an Fabian Bader

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Christian Kelle

 

Christian Kelle ist aktuell nicht mehr Mitglied des Autorenkreises Würzburg. Sie können ihn über seine Website www.christian-kelle.de erreichen.

 

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Sandra Maus / Sandra Åslund

 

Mein erstes Buch begann ich in der fünften Klasse zu schreiben. Immer, wenn sich der Lehrer verspätete oder wir eine Freistunde hatten, saß ich da mit meinem Bleistift und dem kleinen Ringbuch und kritzelte die Seiten voll. Meine Geschichte handelte von einem Mädchen, ihren Brüdern und vielen Pferden und spielte im Wilden Westen - typisch für eine Elfjährige mitten in der Enid-Blyton- und Pferde-Phase. Das Buch wurde nie fertig. Nach 36 Seiten hörte ich auf. Doch das Schreiben hatte ich entdeckt! Phantasieaufsätze, Tagebücher und schließlich Kurzgeschichten.

Schreiben erleichtert und beflügelt mich. Der Drang danach kehrt immer wieder. Neugierde und Interesse an der Mannigfaltigkeit des Lebens und der Menschen spornen mich an zu beobachten, zu sammeln und zu erzählen.

Ideen kommen zugeflogen, oftmals, wenn ich gar nicht damit rechne - weswegen ich stets Papier und Stift bei mir trage. Mal sind es Gespräche, die ich in der Bahn oder im Café mitbekomme, Fetzen, die ich auffange oder auch Erlebnisse, die mir Freunde erzählen. Mal ist es ein Bild, das plötzlich in meinem Kopf auftaucht, und um das sich eine Geschichte kleidet. Gerade die kleinen Momente im Leben sind es wert, eingefangen zu werden.

 

Veröffentlichungen

Vielleicht war es nur der Wind und andere Begegnungen. Buchverlag Peter Hellmund 2006. ISBN 3-939103-02-0 / 978-3-939103-02-8

Anthologien:

Shit happens / Das rätselhafte Bild. In: Von Cappuccino bis Sauerwein. Kurzgeschichten rund um Würzburgs Restaurants und Kneipen. Hrsg. Gunther Schunk. Ulrike Sosnitza, Verlag Peter Hellmund 2008. ISBN 978-3-939103-17-2

Ein exzellenter Gastgeber. In: Noch eine Leiche im Keller. Kriminalgeschichten rund um den Wein. Hrsg. Rainer Greubel 2007

Der Zettel. In: Würzbuch. Der Würzburger Autorenkreis stellt sich vor. R.Mankau-Verlag 2005. ISBN 3-938396-00-8

Shopping / Alltagsdrama / Tückische Biester. In: unentdeckt", Würzburger Stadtschreiber, Buchverlag Peter Hellmund 2004, ISBN 3-9808253-5-3

 


 

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E-Mail an Sandra Maus

Homepage von Sandra Maus

Textproben von Sandra Maus

Hans-Jürgen Beck

Veröffentlichungen:

Phantasien_Umschlag_TitelseitePHANTASIEN AUS DER WELTPROVINZ.
18 Kurzgeschichten.
Buchverlag Peter Hellmund
ISBN 987-3-939103-29-5, Würzburg 2010

 

Beiträge in Anthologien:
 

Der Drachen, Ein (fast) genialer Mord, Meeresgefühle.
In: unentdeckt - Würzburger Stadtschreiber. Buchverlag Peter Hellmund, ISBN 3-9808253-5-3, Würzburg 2004

Der Fluss, die Städte, die Sehnsucht...
In: LIEBE AM MAIN (Bovis-Verlag, 2008) -
ISBN 978-3-9810395-5-9
Dreiundzwanzigster Dezember.
In: 24 WÜRZBURGER WEIHNACHTSGESCHICHTEN (Bovis-Verlag, 2007).
ISBN 978-3-9810395-2-8
Das Ewig-Weinliche.
In: Rainer Greubel (Hg.): Noch eine Leiche im Keller. Würzburg 2007
Die Hexe, Der ganz normale Wahnsinn.
In:
WürzBuch - Der Würzburger Autorenkreis stellt sich vor. R. Mankau Verlag, ISBN 3-938396-00-8, Murnau a. See 2005

 

 

Ich schreibe, um frei zu sein. Frei von einer allzusehr dem Rationalen und Zweckmäßigen verhafteten Alltagsgefahr. Ich bringe meine Gedanken, Phantasien und Erfahrungen zu Papier, in Form von Kurzgeschichten und Erzählungen, erfreue mich daran, lasse andere an dieser Freude teilhaben. Das Leben ist zu kurz, um es eindimensional zu erfahren, um es in eine Schublade zu stecken, aus der heraus man mit immer gleichem Blickwinkel heraussieht. In der man von seinen Mitmenschen nur allzugern und -leicht gesehen, eingeordnet, (abgehakt?) wird. Mein Lebensmotto: Des Menschen Vielfalt ist sein Paradies.

 


 

 

 

 

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E-Mail an Hans-Jürgen Beck

Textproben von Hans-Jürgen Beck

 

 

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Rainer Greubel

 

Rainer Greubel studierte in den 70er Jahren Biologie, Geographie und Sport fürs Lehramt, legte die Staatsexamensprüfungen erfolgreich ab – und entschloss sich dann, statt als Lehrer ins Gymnasium lieber als Volontär zu einer Tageszeitung zu gehen.

Nach einigen Jahren klassischer Redakteurstätigkeit wechselte er zu einer Industriepressestelle und wanderte anschließend als Redakteur und Projektleiter durch Hörfunk und Fernsehen.

Von einem zweieinhalbjährigen Ausflug an die TU München kehrte er 2011 mit dem Bachelortitel für Agrar- und Gartenbau nach Würzburg zurück.

Regional angesiedelte Kriminalromane mit durchaus überregionalen Thematiken sind die Resultate des Zusammenwirkens von naturwissenschaftlichem Wissen und dem Gespür für Schwachstellen menschlicher Psyche.

 

Veröffentlichungen

Krimiautor von: „Ihr Kunstbanausen“, „Treibjagd in Unterfranken“, „Noch eine Leiche im Keller“, „Der Tod im Weinberg“ und „Die Bestie vom Steigerwald“.

Mitwirkung an den Anthologieen „WürzBuch“, „Ruhig fließt der Main“, „24 Würzburger Weihnachtsgeschichten“.

Textbeiträge in den Fotobänden „Deutschland von oben – Tag für Tag“ und mehreren regionalen Luftbildbänden.

 

 

Rainer Greubel


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Homepage von Rainer Greubel

Textproben von Rainer Greubel

 

 

 

Gunther Schunk

 

Geboren 1967 in Coburg. Lebt seit 1987 in Würzburg. Hat Spaß an jeder Form von Buchstaben und Tönen, dabei vor allem an Dialekten und Blues-Musik. Arbeitete als Dialektologe, Textredakteur, freier Journalist und derzeit bei Vogel Business Media in Würzburg. Außerdem ist er seit 2003 Vorsitzender des Würzburger Zweiges der Gesellschaft für deutsche Sprache und seit 2014 im Kulturbeirat der Stadt Würzburg.

Seit zwei Jahren ist er auch einer der Sprecher des Autorenkreis Würzburg.


Veröffentlichungen

Als Elvis Freddy Quinn und die Jäger traf. In: Von Cappuccino bis Sauerwein. Kurzgeschichten rund um Würzburgs Restaurants und Kneipen. Verlag Peter Hellmund 2008. ISBN 978-3-939103-17-2

Mitübersetzer der Asterix-Bände auf Meefränggisch:
"Dour de Frangn" (Ehapa, Köln 2003)
"Di Frache der Ehre" (Ehapa, Köln 2004)
"Då boxe di Beudel" (Ehapa, Köln 2006)
"Asterix und die Wengert-Scheer" (Ehapa, Köln 2011)

Herausgeber des Kneipenführers "Würzburg zwischen Sekt & Selters", Ars vivendi, Cadolzburg 1998 und 2002

Co-Autor von "Was war los in Würzburg. 1950 bis 2000", Sutton Verlag, Erfurt 2001

Beitrag über Würzburg in "Öde Orte II - Neue ausgesuchte Stadtkritiken", Reclam Leipzig 1999

Ein Gedichtband: "Sendeprotokoll in 17 Silben und 99 Gesängen: The Rock'n'Roll-Haiku-Collection" Königshausen & Neumann, Würzburg 2012

Außerdem ein Bierquiz, ein Meefränggisch-Quiz für Debben und Subber-Exberten" und ein Finnland-Quiz.

Daneben einige wissenschaftliche Bücher, Aufsätze und Vorträge zu sprachwissenschaftlichen Themen

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E-Mail an Gunther Schunk

 

Ulrike Sosnitza

 

Geboren 1965 in Darmstadt, aufgewachsen in Groß-Umstadt im Vorderen Odenwald.

Dipl.-Bibliothekarin an den Universitäten in Darmstadt, Bayreuth und Bonn.

2008 gab sie gemeinsam mit  Gunther Schunk die Autorenkreis-Anthologie "Von Cappuccino bis Sauerwein" heraus.


Von 2010 bis 2014 war sie Sprecherin des Autorenkreises

Im Juni 2013 erschien ihr Debüt-Roman "Ein Klick zu viel".

Im November 2013 gewann sie mit der Kurzgeschichte "Herbst, in einem anderen Leben" den zweiten Preis des Kurzgeschichtenwettbewerbes "Zeilen.Lauf" der Art.Experience in Baden bei Wien.

 

Seit 2015 wird sie von der Literaturagentur Hoffman in München vertreten.

 

Am 11.10.2016 ist der Roman "Novemberschokolade" im Heyne-Verlag München erschienen.

Bereits in der zweiten Woche nach Erscheinen stand das Buch auf Platz 34 der SPIEGEL-Bestsellerliste und hielt sich dort sieben Wochen lang.

 

Im Frühling 2018 erscheint ihr zweiter Roman bei Heyne.

"Eine Garten-Geschichte um das Werden und Vergehen von Himbeeren und Hortensien. Und eine Geschichte über die Frage, ob man nach einem großen Verlust ins Leben zurückfinden kann".

 

"Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Worte weglassen", sagt Mark Twain.

Ob ihr das gelingt, können Sie gerne bei unseren Textproben feststellen.

 

Mehr über Ulrike Sosnitza hier: www.ulrike-sosnitza.de

 

Veröffentlichungen (Auszug)

 

Novemberschokolade. Roman. München: Heyne, 2016. 386 S., Paperback, 9,99 Euro (als E-Book 8,99 Euro) ISBN 978-3-453-35906-2

 

Ohne Worte. Kurzprosa. In: Wortlaut - Zeitschrift für Literatur in Franken. Nr. 20 (2014)

Eines Tages. Kurzprosa.  in: Der Dreischneuss, Nr. 26 (2014) ISBN 978-3-934611-33-7

 


Ein Klick zu viel. Roman. Würzburg: Königshausen und Neumann, 2013. - 200 S. - 18 Euro. - ISBN 978-3-8260-5199-9

 

Vater. Kurzgeschichte. In: Krautgarten - Forum für junge Literatur. Heft 62 (2013)

und in: Wortlaut - Zeitschrift für Literatur in Franken. Ausgabe 19 (2013)

 

Loslassen. - In: Bierglaslyrik. Ausgabe 17 (2013)

 

Der Kandidat (Auszug). - In: KulturGut. Magazin für die Kulturregion Würzburg. Heft 09 (2012), S. 44 - 47

 

Karlheinz war immer so ernst. - Kurzgeschichte. In: Christliches Jahrbuch 2009. - Rothenburg o.d.T.: Peter, 2008. - ISBN 978-87625-067-0

 

Das Glitzern des Maines bei Nacht / Cocktails bei Vollmond (Zwei Kurzgeschichten)

In: Von Cappuccino bis Sauerwein. Kurzgeschichten rund um Würzburgs Restaurants und Kneipen

Verlag Peter Hellmund 2008. ISBN 978-3-939103-17-2

 

Der Friede sei mit dir. Kurzgeschichte. - In: Würzburger Weihnachtsgeschichten. - Ippesheim: Bovis-Verl., 2007. - ISBN 978-3-9810395-2-8

 

 

 

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Email an Ulrike Sosnitza

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novemberschokolade

 

 

Raimund Chitwood

 

Ich genoss keine gute Schulbildung, Drogen und Alkohol waren Wegbegleiter meiner Jugend, Strafanstalten mein Zuhause. Ich lernte dort das Maler- und Lackiererhandwerk. Im Alter von 25 Jahren zwang mich meine Sucht in eine Therapie, die über zwei Jahre dauerte. Nach meiner Entlassung besuchte ich die AA (Anonyme Alkoholiker), machte die Meisterprüfung und eröffnete einen eigenen Betrieb, den ich nach 10 Jahren wieder schließen musste. In dieser schwierigen Zeit fing ich an zu schreiben, um nicht wieder unter die Räder zu kommen. Des weiteren besuchte ich ehrenamtlich die JVA Würzburg, um anderen Gefangenen aufzuzeigen, dass es möglich ist, den Tag auch ohne Suchtmittel zu überstehen.

 

Veröffentlichungen

Frohe Weihnachten, du Dummkopf! In: Eva Buchen, Eva-Maria Keß (Hrsg): Würzburger Weihnachtsgeschichten. Bovis-Verlag 2007. ISBN 978-3-9810395-2-8

Der Tag kann kommen / Der Schwarzmaler. In: WürzBuch. Der Würzburger Autorenkreis stellt sich vor. R. Mankau Verlag 2005

Die Regentin. Siva Natara Verlag 2002. ISBN 978-3930403226

Keiner kann seine Geburt planen. Siva Natara Verlag 2002. ISBN 978-3930403219

 

Chitwood


E-Mail an Raimund Chitwood

ROMAN RAUSCH | Schriftsteller.Writer

ROMAN RAUSCH

 

"Schreiben ist eine Lebenseinstellung."

 

 

Veröffentlichungen

Die Thriller um den Profiler Levy:

Und ewig seid ihr mein. Thriller, Rowohlt 2006
Code Freebird. Thriller, Rowohlt 2006
Weiß wie der Tod. Rowohlt 2007

Die Kilian-Krimireihe:

Tiepolos Fehler. Rowohlt 2004
Wolfs Brut. Rowohlt 2004
Die Zeit ist nahe. Rowohlt 2004
Der Gesang der Hölle. Rowohlt 2005
Der Bastard. Rowohlt 2007
Das Mordkreuz. Rowohlt 2008
Die Seilschaft. Rowohlt 2010

Historische Romane:

Das Caffeehaus. Rowohlt 2009
Die Kinderhexe. Rowohlt 2011
Die Kinder des Teufels. Rowohlt 2012
Die letzte Jüdin von Würzburg. Rowohlt 2014

Der falsche Prophet, Rowohlt

Bombennacht, Echter Verlag

Die Brücke über den Main, Rowohlt

Weitere Veröffentlichungen:

Meet the Monster. Kriminalerzählung, Edition Nautilus 2008
(auch als Theaterstück mit Anna Cron)
No Surrender. Aufzeichnungen aus dem kollektiven Freizeitpark. Books on Demand 2001

Theater:

Fr. Schmitt und der Aufstand der Frauen

Du musst dran glauben

 

Neues Projekt:

The Tiepolo Mystery, Echter 2018

 

E-Mail an Roman Rausch

Homepage von Roman Rausch

lovely-books.de

krimi-couch.de

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Wikipedia-Eintrag

Rowohlt

wuerzburgwiki.de

histo-couch 

 literraturport.de

literaturport-bayern

amazon.de

Uwe Dolata

 

Der für Wirtschaftskriminalität zuständige Dipl.-Verwaltungswirt und Kriminalhauptkommissar Uwe Dolata (geb. 1956) begann seine berufliche Laufbahn als Außenhandelskaufmann. Danach absolvierte er Ausbildungen zum Polizei- und Kriminalbeamten, studierte an der Fachhochschule Verwaltungsrecht und "zur Horizonterweiterung" Soziologie, Philosophie und Politik an der Universität Würzburg.

Seit zwölf Jahren widmet er sich der Korruption. Unzählige Publikationen und Vortragsreisen im In- und Ausland, sowie Fernseh- und Rundfunksendungen folgten. Seit dem Wintersemester 2004 hat er den Lehrauftrag "Anti-Korruptionsstrategien im Wirtschaftssystem Deutschland" im Fachbereich Betriebswirtschaftslehre der Fachhochschule Würzburg inne, den ersten dieser Art in Deutschland. Er ist im Ehrenamt als Kreisrat im Landkreis Würzburg tätig, wo er sich vordergründig die Korruptionsprävention auf die Fahnen geschrieben hat. Aus der gleichen Motivation ist er Mitglied bei Transparency International (TI), Business Crime Control (BCC) und International Police Association (IPA) sowie Sprecher des Landesverbandes Bayern im Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK).

Nicht nur als Kunstreferent des Kunstvereins Würzburg hat er sich der Kunst verschrieben, ansonsten prägt das Schreiben seine freie Zeit.

 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Stationen einer Wiedergeburt - Sucht als Chance. Mankau Verlag, 6. Aufl. 2008, ISBN 978-3-938396-15-5

Seufzen der Sinne. Gedichte. ISBN 3-932724-04-6

Abhängigkeit - Therapie - und dann? ISBN 3-9803279-3-0

Tagträume wider die Angst. ISBN 3-9803279-0-6

La quenta, por favor / Aphorismen. In: WürzBuch. Der Würzburger Autorenkreis stellt sich vor. R. Mankau Verlag 2005

 

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E-Mail an Uwe Dolata

Homepage von Uwe Dolata

 

 

Sandra Niermeyer verabschiedet sich nach Bielefeld

person-klein Weil ihr Lebensmittelpunkt sich nach Bielefeld verlagert, verlässt Sandra Niermeyer den Autorenkreis Würzburg. Wir wünschen ihr weiterhin viel Erfolg und hoffen, dennoch in Verbindung zu bleiben! Wer ihren schriftstellerischen Werdegang weiterverfolgen möchte, kann dies unter www.fixpoetry.com und www.poetenladen.de tun.

Barbara Wolf

Barbara Wolf, geb. 1952 in Zellingen wohnt seit 1972 in Karlstadt, der Kreisstadt Main-Spessarts. Die Zertifikation zur Online-Redakteurin erlangte sie durch Weiterbildung in verschiedenen Seminaren und einem Fernkurs über kreatives Schreiben mit Schwerpunkt Journalismus. Es folgte die Mitarbeit in einer Wochenzeitschrift und die Gründung des Autorenkreises Main-Spessart. Zurzeit ist sie freie Mitarbeiterin der Tageszeitung Main-Post.

2014 im April bekam sie für ihre Verdienste um den Autorenkreis Main-Spessart die Kulturehrennadel der Stadt Karlstadt.

Chronik:

Sie trat 2005 dem Autorenkreis Würzburg bei und beteiligte sich an verschiedenen Anthologien.

2006 rief sie den Autorenkreis Main-Spessart ins Leben und veröffentlichte den Band "Allerhand... und Gschichtli aus Main-Spessart", an denen sich 20 Autoren beteiligten. HerausgeberinBarbara Wolf, ISBN: 978-3-00-020240-4

2007 erschien "Allerhand... und noch mehr Gschichtli aus Main-Spessart" mit ebenfalls 20 Autoren. HerausgeberinBarbara Wolf. ISBN 978-3-00-022882-7

2008 wurden zwei Bücher "Vom Wern- und Maintal" von ihr konzeptionell betreut und illustriert.

2009 wurde ein weiteres Buch "Allerhand... Heiteres aus Mainfranken" mit 20 Autoren herausgegeben.Barbara Wolf/ Hofmann Verlag Gemünden, ISBN: 978-3-932737-13-8

2011 erschien das neue Projekt "Allerhand... rund um Weihnachten" des Autorenkreises Main-Spessart. Diesmal haben sich 23 Autoren auf 228 Seiten beteiligt. Hofmann Verlag Gemünden ISBN: 978-3-00-036398-6

Ein eigenes Buch mit 20 amüsanten Geburtstags-Kurzgeschichten von Barbara Wolf erschien 2011. Titel: "Geburtstagsgeschichten und viele gute Wünsche... oder: Kein Geburtstag ist perfekt." Herausgeberin Barbara Wolf, ISBN: 978-3-42-34070-1

2013 wurde "Allerhand... unglaubliche Geschichten" aus der Region veröffentlicht. Es beteiligten sich 16 Autoren mit Episoden, die kaum zu glauben aber oft wahr sind. Hofmann Verlag Gemünden ISBN: 978-3-932737-56-5

Weitere Veröffentlichungen:

2012 Barbara Wolf beteiligte sich mit Sagen aus Würzburg über Julius Echter und seine Stiftungen, sowie vom Kirchenbau St. Burkard. Die Beiträge über Karlstadt handeln von der Schweigerose. Alle Sagen sind im Buch "Maingeister" veröffentlicht.

In den Jahrbüchern von Karlstadt hat Barbara Wolf folgende Beiträge veröffentlicht: "Reformator Andreas Bodenstein im Bauernkrieg, Die neue Rundschau, 150 Jahre Baumschule Müllerklein (zwei Teile), 44 JahreKarlstadterKarnevalsverein (vier Teile) 1. "Die Schwedenmännle e.V." und ihre Präsidenten Detlef Wagenthaler und Heinz Lummel, 2. Georg M. Schneider und Toni Wittmann, 3. Bernhard Hahn und Siegbert Wagner, 4. Max Benz und Siegbert Wagner mit Gala.

Die Kurzgeschichte "Ein Flirt, ein Tanz, ein Schulfreund", ist im BuchVon Cappuccino bis Sauerweinveröffentlicht. Es sind schicksalhafte Begegnungen rund um Würzburgs Restaurants und Kneipen beschrieben. Verlag Peter Hellmund 2008. ISBN 978-3-939103-17-2

E silberns Warteweile und e goldens Nixle, in: WürzBuch. Der Würzburger Autorenkreis stellt sich vor. R. Mankau Verlag 2005

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Ulrike Schäfer

 

Ulrike Schäfer, geboren 1965 in München, wuchs in Schweinfurt auf und lebt seit 1985 in Würzburg. Nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Informatik war sie Lehrbeauftragte für deutsche Sprachwissenschaft und Deutsch als Fremdsprache an der Universität Würzburg, danach Softwareberaterin.

Ulrike Schäfer schreibt Prosa, Theaterstücke und Sachtexte zur Literatur. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Förderungen, darunter den Leonhard-Frank-Preis für Dramatik und den Kulturförderpreis der Stadt Würzburg. 2015/16 wurden ihre Theaterstücke "Die Jünger Jesu" (nach dem gleichnamigen Roman von Leonhard Frank) und "Ein Widder mit Flügeln" (zum 700-jährigen Jubiläum des Bürgerspitals) am Mainfranken Theater Würzburg uraufgeführt. 2015 erschien ihr Erzählband "Nachts, weit von hier".

Neben Solo-Lesungen tritt sie mit der Autorengruppe liTrio und der Lesebühne Großraumdichten & Kleinstadtgeschichten auf. Sie engagiert sich in der AG Würzburg liest ein Buch und ist Vorstandsmitglied des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) in Bayern und Stellvertreterin für die Sparte Literatur im Kulturbeirat der Stadt Würzburg.

Weitere Informationen auf www.ulrike-schaefer.de.

 

Buchveröffentlichung

Nachts, weit von hier. Erzählungen. Klöpfer & Meyer 2015.

 

Theaterstücke

Ein Widder mit Flügeln. 700 Jahre Bürgerspital Würzburg. Uraufgeführt am 2.7.16 am Mainfranken Theater Würzburg.

Die Jünger Jesu. Bühnenfassung nach Leonhard Frank. Uraufgeführt am 11.6.15 am Mainfranken Theater Würzburg.

Ruth. Drama nach Leonhard Frank. Szenische Lesung am 6. und 7.4.14 im theater ensemble Würzburg.

 

Auszeichnungen und Förderungen (Auswahl)

2017 Kulturförderpreis der Stadt Würzburg
2015 Stipendium im Stuttgarter Schriftstellerhaus
2014 Leonhard-Frank-Preis für Dramatikerinnen und Dramatiker
2010 Würth-Literaturpreis der Tübinger Poetik-Dozentur (1. Preis)

 

Podcasts, Videos und Presse (Auswahl)

Schäfers kleine Erzählwunder. Würzburger Autorin stellte beim Literarischen Herbst ihren ersten Erzählband vor. (Karl-Georg Rötter, Main-Post, 15.10.15)

Lesung aus "Nachts, weit von hier" (Video, 23.4.15)

Späte Ehre für Leonhard Frank (Bayerischer Rundfunk, 12.6.15)

"Die Jünger Jesu" am Mainfranken Theater (TV Touring, 9.6.15)

Portrait anlässlich des Leonhard-Frank-Preises 2014 (Jürgen Höpfl, Main-Post, 19.7.14)

Podcast in der Würzmischung (2013)

Podcast auf kubiss.de mit Kurzinterview und der Kurzgeschichte "Reparaturen" (2013)

 

Artikel und Kurzprosa in Zeitschriften (Auswahl)

Annäherungen an "Ruth". Leonhard Franks Drama und die Bearbeitung für das theater ensemble Würzburg. In: KulturGut. Magazin für die Kulturregion Würzburg. 5. Jg. 2014, Heft 14, S. 28.

Zaubersprüche für Verwundete. Die preisgekrönte Slam-Poetin Pauline Füg ist nach Würzburg gezogen. In: KulturGut. Magazin für die Kulturregion Würzburg. 4. Jg. 2013, Heft 13, S. 48-49.

Am Anfang stand der Rhythmus. Die Höchberger Lyrikerin Kornelia Koepsell. In: KulturGut. Magazin für die Kulturregion Würzburg. 3. Jg. 2012, Heft 10, S. 44-45.

Über Jonna (Auszug). In: KulturGut. Magazin für die Kulturregion Würzburg. 1. Jg. 2010, Heft 2.

Weitere Informationen zu Veröffentlichungen: 
www.ulrike-schaefer.de

 

 

Ulrike Schäfer

"Präzise, poetisch, preisgekrönt.
Ein großartiger Erzählband!"
Stuttgarter Zeitung

Informationen zum Buch

Leseprobe

Bestellen via buchhandel.de
 

Susanne Borée

 

Mit 18 Jahren schien mir die Welt der Dichtkunst zu Füßen zu liegen. Zweimal kurz hintereinander wurden Gedichte sowie eine Kurzgeschichte von mir ausgewählt, in einer Anthologie veröffentlicht zu werden. Einer dieser Preise schloss sogar einen Händedruck mit einem hohen Repräsentanten des Nordrhein-Westfälischen Kultusministeriums mit ein.

Das Erwachen auf diesen Frühling folgte schnell: Denn die Poesie war doch zu sehr eine brotlose Kunst - wie sich bald feststellen ließ. Zwar schrieb ich fleißig vor allem Gedichte weiter, doch im praktischen Leben ergab sich dann doch der Zwang zu Kompromissen mit der Wirklichkeit. So wählte ich ein Lehramts-Studium mit den Fächern Geschichte, Germanistik und Ev. Religion. Und in meiner Freizeit war ich häufiger für die Lokalpresse in Marburg und später nach dem Wechsel des Studienortes für die Berliner Kirchenzeitung unterwegs. Doch selbst das war mehr oder weniger als ein Hobby anzusehen. Denn: Putzen gehen bringt einen besseren Stundenlohn.

Zum Glück allerdings erwies es sich bei mir auch als eine Investition in die Zukunft, denn nach meinem Referendariat half es mir dabei, einen Volontariatsplatz, diesmal in Kiel, zu finden. Auch das kreative Schreiben gab ich nie ganz auf und verfasste neben vielen kürzeren Texten auch einen historischen Roman, der im Paris Anfang des 13. Jahrhunderts spielt. Allerdings wartet dieses Werk noch auf seine Entdeckung und Veröffentlichung. Bereits während dieser Zeit in Kiel war ich Mitglied beim Autorenkreis "Euterpe" und veröffentlichte dort auch einige meiner Gedichte in der Anthologie "Poetische Porträts". Außerdem brachte ich im Eigenverlag das Gedichtsbändchen "Aufbrüche" heraus (Leseprobe unter www.boree.de/Weiter/poesie.pdf).

Inzwischen bin ich Redakteurin beim "Ev. Sonntagsblatt aus Bayern" mit Sitz im schönen, aber engen Rothenburg ob der Tauber. Zu meinen Aufgaben jedoch gehört es auch, ein "Christliches Jahrbuch" zu erstellen, in dem poetische und fiktionale Texte durchaus ihren Platz haben. So haben sich meine poetischen Wurzeln schließlich doch noch gelohnt.

 

Veröffentlichungen

Verschiedene Gedichte im "Christlichen Jahrbuch 2008" und im "Christlichen Jahrbuch 2007", Verlag J. P. Peter, Rothenburg ob der Tauber 2006 und 2007

Gedichte "Der Holzschnitzer" und "Blick in den Spiegel" in der Anthologie "Poetische Porträts", Hg. Therese Chromik, Bodo Heimann u.a. für den "Euterpe Literaturkreis", Husum 2005

Gedichtband "Aufbrüche", Kiel 2003

Gedichte "Tastend nach dem Licht" und "Glück" in der Anthologie "Tastend nach dem Licht", Hg. Peter Conrady, Verlag: Die blaue Eule, Essen 1988

Kurzgeschichte "Das Gesicht in der Nacht" in der Anthologie "Die Erklärung. Ausgezeichnete Kurzgeschichten", Hg. Peter Härtling u.a., Quell Verlag, Stuttgart 1988

Eine Übersicht über meine wichtigsten Zeitungsartikel finden Sie unter www.boree.de/Artikel/uebersicht.html.

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Homepage von Susanne Borée

 

Anna Cron

 

Ich kam ans Schreiben, weil ...

ich als Kind furchtbar gelogen habe. Ich habe haarsträubende Erlebnisse als real von mir erlebte geschildert und meine gesamte Umwelt damit zur Verzweiflung gebracht. In meinem Tagebuch konnte ich ungehindert meinen Käse zusammen dichten. Das Buch hat alles geschluckt und geschwiegen; und immer, wenn ich es durchlas, erfüllte es mich mit einer ungeheuren Bewunderung für mich selbst.

Inzwischen tut es das nicht mehr. Die alten Bücher sind leider verschütt gegangen, aber mittlerweile gibt es jede Menge neue. Mein erstes Theaterstück, das auch aufgeführt wurde, ist 1992 entstanden. Bis dahin hatte ich etliche Zeitungsartikel und Kabaretttexte verfasst und gelegentlich eine mehr oder weniger wichtige Anthologie mit Gedichten und Prosatexten bestückt. Auf mein Hörbuch "Britting", auf "Bella" und "Scheherazade" bin ich stolz, auch darauf, endlich einen Roman von A bis Z durchgezogen zu haben (mittlerweile schon den zweiten). Jetzt muss nur noch der geneigte Leser meine Begeisterung teilen, dann steht dem Glück nichts mehr im Weg.

 

Veröffentlichungen

Roman:
Schrei der Auster. Amazon E-Book 2013

Theaterstücke:
"Bella", Hartmann u. Stauffacher
"Sheherazade", Hartmann u. Stauffacher
"Britting", Hartmann u. Stauffacher

Gedichtband "um sich schlägt. blind", Sotie-Verlag mit A. Kieser

Beiträge in Anthologien:
"Papiermühle", Sotie-Verlag
"Frauen schreiben Geschichte(n)", Marabuch-Verlag
"Wortnetze II", "Wortnetze III", "Zehn", "Zacken im Gemüt", Alk-Verlag / Landpresse

Hörbuch von "Britting" bei Joachim Schmidt von Schwind, Verlag und Vertrieb in Köln

"Theater schreiben", storials 2003

 

Biographie

Jahrgang 1949
in Bayern geboren, Volksschule, Gymnasium, Studium

Ab 1976
Gründung der ersten freien Theatergruppe In Köln Tätigkeit als Theaterkritikerin, Kabaretttexterin, Schauspielerin

Ab 1980
Leitung eines Kinder- und Jugendtheaters

ab 1986
Gedichtband "um sich schlägt. blind",
Sotie-Verlag mit A. Kieser
Arbeit mit Langzeit-Arbeitslosen, Gründung der Theatergruppe "Randlos", Tätigkeit als Dramaturgin

Ab 1987
Beiträge in Anthologien:
"Papiermühle", Sotie-Verlag
"Frauen schreiben Geschichte(n)", Marabuch-Verlag
"Wortnetze II", "Wortnetze III", "Zehn", "Zacken im Gemüt" Alk-Verlag / Landpresse

Ab 1990
Stücke im Theaterverlag Hartmann & Stauffacher:
"Bella"- eine Farce
"Scheherazade"- Psychogramm
"Britting"- Hörspiel und Bühnenbearbeitung
"Zwerg Nase"
"Gelobtes Land"
"Rumpelstilzchen"- Musical für Kinder
"Schneeweißchen und Rosenrot" Singspiel

Übersetzungen:
"Wirtshaus im Spessart" von George Isherwood
"Prometheus", von George Isherwood
"Cyrano von Bergerac", von Edmond Rostand
"Cherry Docs", von David Gow
"Friedman Family Fortune", von David Gow

Shakespeare-Übersetzung:
"Der Widerspenstigen Zähmung"
"Ein Sommernachtstraum"
"Was ihr wollt"
"Der Sturm"

Ab 1991
Mitglied im Schriftstellerverband VdS

Ab 1992
Feste Anstellung als Dramaturgin, Schauspielerin und Regisseurin
Hörbuch von "Britting" bei Joachim Schmidt von Schwind, Verlag und Vertrieb in Köln

Ab 2002
Tätigkeit als freischaffende Autorin und Übersetzerin

Ab 2003
Tutorin bei der Akademie "storials" für das Fach "Theaterschreiben"

2004
Gründungsmitglied des Autorenkreis Würzburg
Teilnahme an zwei Anthologien des AKW

2008
„Theater schreiben - Der Weg zum eigenen Stück“
Didaktischer Ratgeber, begleitend zum Kurs, erschienen im „storials
Verlag Berlin

Verheiratet, 3 Kinder

 

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