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Erhard Löblein

 

Geboren 1932 in Marktbreit/Unterfranken.
Nach dem Abitur Ausbildung zum Gebrauchsgrafiker.
Dann GrafikDesigner in Baden-Württemberg und Bayern.
1967 Umzug nach Nordrhein-Westfalen.
ArtDirector und CreativDirector in Wuppertal und Düsseldorf.

Seit 1995 als Maler und Bildhauer freischaffend.
2010 Umzug nach Zell.

Lyrik seit 1965, Prosa seit 2002. Neben einer Vielzahl von Gemälde- und Plastik- und Skulpturen-Ausstellungen Lesungen mit Klavierimprovisationen in Erkrath, Karlsruhe, Marktbreit, Mettmann, Regensburg und Würzburg.


Veröffentlichungen
(über den Autor zu beziehen):

Vollständige Publikationsliste unter www.erhardloeblein.de.

Fluchtlinien. Roman, 250 Seiten, kartoniert, mit farbigem Schutzumschlag, € 15,-

Salz auf der Zunge. Roman, 250 Seiten, kartoniert, mit farbigem Schutzumschlag, € 15,-

Luzian der Lächler oder die Reise nach Patras. Roman, 250 Seiten, kartoniert, mit farbigem Schutzumschlag, € 15,-

Der blassblaue Engel in der Fußgängerzone. Kurzgeschichten, 165 Seiten, kartoniert, mit farbigem Schutzumschlag, € 12,-

Die vierundzwanzigste Elegie oder Das Klassentreffen in O. Erzählung, 103 Seiten, kartoniert, mit farbigem Schutzumschlag, € 9,-

Lesungen – Die Einen und die Anderen. Gedichte, 152 Seiten, kartoniert, mit farbigem Schutzumschlag, € 12,-

Zwischen Düsseldorf und Schengen. Gedichte, 57 Seiten, kartoniert, mit farbigem Schutzumschlag, € 6,-

Dreizehn ungebrauchte Zeitgedichte. Gedichte, 26 Seiten, kartoniert, € 6,-

AchillesVerse. Gedichte, 48 Seiten, kartoniert, mit farbigem Schutzumschlag, € 6,-

 

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E-Mail an Erhard Löblein

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Andreas B. Arnold

 

*1971. Seit meiner Jugend reflektiere ich Erlebnisse und Erfahrungen im Umgang mit Menschen. Ob in meiner Arbeit als Heilpraktiker für Psychotherapie oder als Dozent für Gesundheitsberufe. Vor allem Menschen in Krisensituationen durfte ich kennenlernen und erfuhr so Hintergründe über ihr Denken und ihre Gefühle, die nicht jedem zugänglich sind.

Gelernt habe ich das Handwerk des Schreibens in verschiedenen Workshops, unter anderem bei Krystyna Kuhn und der Text-Manufaktur. Die große Kunst des Schreibens versuche ich täglich neu zu begreifen.

Seit über zwei Jahren bin ich leitender Redakteur eines regionales Monatsmagazins („Der kleine Lohrer“) mit einer Auflage von 5.000 Exemplaren.

Nachdem ich mich lange Zeit mit Lyrik beschäftigt habe, bin ich vor einigen Jahren zur Prosa übergegangen. Aktuell schreibe ich vor allen Dingen Kurzgeschichten.

 

Veröffentlichungen

"Nun sitz ich hier am Flügelhain" - Gedichte (ISBN: 9-783837-077933)

"Die Angst des Zuckerstreusel, im Schokoladenmeer zu ertrinken" - Jahresanthologie der Textmanufaktur 2011 (ISBN: 978-3-942247-03-0) - "S' iss so weit"

"Auch Schmetterling küssen zärtlich" - Erotische Kurzgeschichten (ISBN: 978-3943427004) - "Donnerliddzchen!"

 

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E-Mail an Andreas B. Arnold

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Matthias Hahn

 

Ich wurde am Himmelfahrtstag 1960 in einem kleinen Dorf namens Niedersteinbach geboren, ganz im Westen von Unterfranken, dort, wo man nicht mehr fränkisch, sondern bereits hessisch spricht. 1980 verirrte ich mich nach Würzburg, wo ich seitdem hängen geblieben bin. Meinem Brotberuf, der Logopädie, gehe ich in der Blindeninstitutsstiftung Würzburg nach. Nebenbei nehme ich mir viel Zeit für mein wichtigstes Hobby, das Theater Machen, sei es als Schauspieler (zuletzt im Theater Chambinzky), als Regieassistent (zuletzt im Mainfranken Theater), als Bühnenbildner, Komponist, Techniker und vor allem als Regisseur und Autor (Omega Theater Würzburg, die Gaukler in Lohr, Krimikeller in Rothenfels).

 

Veröffentlichungen

Beim „Deutschen Theaterverlag“ in Weinheim habe ich folgende Shakespeare-Übertragungen und Adaptationen klassischer Romane veröffentlicht:

  • Ein Sommernachtstraum(a)
  • Romeo und Julia
  • Hamlet
  • Wie es euch gefällt
  • Der Glöckner von Notre-Dame
  • Der Mann in der eisernen Maske
  • Der Hexer
  • Der schwarze Abt
  • Das Geheimnis der gelben Narzisse

Der „Buchverlag Peter Hellmund“ hat 2007 meine Kurzgeschichtensammlung „Die Bestie von Bangstedt“ veröffentlicht. 2011 folgte dann im gleichen Verlag mein erster Roman, der Science-Fiction-Thriller „Cristos' Himmelfahrt“, 2013 der Mystery-Abenteuerroman "Wächter des Paradieses".

 

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E-Mail an Matthias Hahn

Eva Büttner-Egetemeyer

 

Ich wurde 1951 in Würzburg geboren und unterrichte nach längerer Pause wieder  Französisch und Englisch an einer dortigen Realschule. Zum Glück bin nicht nur ich der französischen Sprache und Frankreich verfallen, mein Mann ist genauso frankophil, und so verbringen wir viel Zeit in unserer zweiten Heimat.

Seit 1982 verfasse ich immer wieder Gedichte und Impressionen, vor allem um Erlebtes zu bewältigen – ein bisschen Bosheit zwischendurch muss aber auch sein!

Ein langwieriger Wadenbeinbruch und die daraus resultierende Unbeweglichkeit haben mich zum Suchen verführt, zum Autorenkreis gebracht und mir endlich Mut gemacht, vor ein Publikum zu treten.

 

 

Eva Büttner-Egetemeyer

E-Mail an Eva Büttner-Egetemeyer

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Pauline Füg

 

Bühnenpoetin und Autorin. 1983 in Leipzig geboren, aufgewachsen in und um Nürnberg. Nach ihrem Studium der Psychologie lebt sie jetzt in Würzburg und in den 2. Klasse-Abteilen der Deutschen Bahn.

Pauline Füg gibt Poetry Slam-Schreibworkshops, z.B. für das Theater Ingolstadt und für eine Vielzahl von Schulen.

Mitglied der Eichstätter Schule (großraumdichten, lichtpunkt-film, radient audiovisual arts) und des DemenzPoesie-Teams.

Zusammen mit Hanz ist sie regelmäßige Veranstalterin des Poetry Slams in Eichstätt, mit Tobias Heyel organisiert und moderiert sie die U20-Poetry Slams im Theater Ingolstadt. Ab Dezember 2014 tritt sie auf der Würzburger Lesebühne "Großraumdichten & Kleinstadtgeschichten" auf.

 

Auszeichnungen

2009 gewann die Eichstätter Schule mit der Verfilmung des großraumdichten-Tracks „Spiegel“ den 3Sat-Poetry Clip Wettbewerb.

2010 mit großraumdichten Preisträgerin der Bremer Netzresidenz.

2010 Gewinnerin des Förderpreises der Literaturstiftung Bayern.

2011 Kulturpreis Bayern

2015 Kulturförderpreis der Stadt Würzburg

 

Veröffentlichungen

großraumdichten (Füg, Pauline, Heyel Tobias, Berger, Ludwig). an grauzonen vorbei. Stuttgart Berlin Konstanz: sprechstation verlag, 2009. audiobook.

Füg, Pauline. die abschaffung des ponys. Würzburg: stellwerck verlag, 2011.

Füg, Pauline. Zauberspruch für Verwundete. Hamburg: verlag literaturquickie, 2013. gaphic novel.


Außerdem Veröffentlichungen in Anthologien u.a.:

Füg, Pauline. sprech-akt. In: Anders, Petra (Hrsg.). Slam Poetry - eigene Texte verfassen und performen: Übungsmaterial: Von der Idee bis zum vorgetragenen Text. 8. bis 10. Schuljahr. Reclam Verlag 2007.

Füg, Pauline. sprech-akt. In: Böttcher, Bas. Texte.Medien: Die Poetry-Slam-Expedition: Bas Böttcher, Materialien und Arbeitsanregungen. Schroedel Verlag 2009.

großraumdichten (Füg, Pauline, Heyel, Tobias). adam & eva. In: Mayr, Stefan & Schröder, Nico (Hrsgg.): schau gen horizont und lausche – über städte. Asphalt und Anders Verlag (2009).

großraumdichten (Füg, Pauline, Heyel Tobias). dann die ernüchterung. In: Vérollet, Mischa, Sebastian 23 (Hrsg.). Poetry Slam – Das Buch. Carlsen Verlag 2010.

Füg, Pauline. Heute nicht das Meer. In: Krause, Andreas (Hrsg.). This Book is Tocotronic. Jena: Leander Verlag 2013.

 

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E-Mail an Pauline Füg

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Porträt in KulturGut 13 / 2013

Marina Maggio

 

1967 in Schweinfurt geboren und mit 7 weiteren Geschwistern aufgewachsen.

Zuhause ging es immer turbulent zu und ich zog mich gerne in mein Zimmer zurück. Dort schrieb ich Geschichten, in denen ich immer als Heldin hervorging, unverwundbar, was aber im Alltag unmöglich war.

Nach der Schule musste ich feststellen, dass Realität und Fantasie wie eine Schere weit auseinanderklaffen können. Also beendete ich meine kreative Schreibphase, wurde wieder Mensch aus Fleisch und Blut und trat ins Arbeitsleben ein. Meine Lehre als Bürokauffrau habe ich wegen gähnender Langeweile abgebrochen und arbeitete danach bei den amerikanischen Streitkräften im Büro, um dort mein Englisch aufzubessern und natürlich mein leeres Bankkonto. Das Schreiben lag derweil auf Eis.

1986 lernte ich meinen Mann kennen, der in Schweinfurt eine Pizzeria betrieb. Fortan kreierte und kochte ich mit ihm zusammen leckere italienische Gerichte. 1988 heiratete ich und wurde 1990 zum ersten Mal Mutter.

1994 zogen wir nach Würzburg und eröffneten dort zwei italienische Feinkostgeschäfte. Drei weitere Kinder folgten und bei einer 7 Tage-Arbeitswoche blieb mir auch da keine Zeit zum Schreiben.

2005 Scheidung und berufliche Neuorientierung.

Seitdem ist viel Zeit vergangen. Inzwischen habe ich meine Berufung in der Alten- und Behindertenpflege gefunden. Ich schreibe keine Geschichten mehr, sondern bin seit 2012 der Lyrik verfallen und viele meiner Gedichte sind inzwischen in verschiedenen Anthologien erschienen.

Ich bin Mutter, reglose Nacht, Versflüsterin, Frau, Musenbändigerin, Oma, verzückter Tag, sanftes Tier. Ich bin Kind, das Geschichten liebt, Erde, buchstabenbesiedelte Landschaft, Maulwurf, Mangrovenwald, Fluss über den ein schmaler Steg führt, Lyrikerin.

Aber ihr könnt mich auch nur Marina nennen, wenn ihr wollt.

 

Eigene Publikationen

2014 „Warum ein Maulwurf keinen Schmetterling fangen kann"- Depression in Lyrik und Prosa. Verlag 3.0.

2015 „Fingerbeeren" Lyrik. Lorbeer-Verlag.

2017 „Die Nacht trägt Flutsplitter aus Malachit" (zusammen mit Natascha Huber), Lyrik. Verlag 3.0.

„Rabenschreie und Erdbeermond" (zusammen mit Perdita Klimeck und Ingrid Herta Drewing), Lyrik. Sperling-Verlag.

 

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E-Mail an Marina Maggio

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Fabian Bader

Fabian Bader, geb. 1993, studierte Philosophie, Germanistik und Geschichte und schloss sein Studium als Bachelor of Arts ab. Für seine Prosa, die in Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht wird, erhielt er zahlreiche Preise und Stipendien. So war er u. a. Gewinner der PULS-Lesereihe 2015 und des Write&Read Nachwuchspreises der Jungen Verlagsmenschen. 2016 war er Stipendiat des Schreibhains Berlin, 2016/17 absolviert er eine Fortbildung an der Bayerischen Akademie des Schreibens (Literaturhaus München) unter der Leitung von Kristof Magnusson und Lektor Florian Kessler des Hanser-Verlags.

 

Auszeichnungen und Auftritte (Auswahl)

2017 Mitglied der Textwerkstatt II Darmstadt unter der Leitung von Martina Weber
2016/17 Bayerische Akademie des Schreibens für Studierende der bayerischen Universitäten (einjährige Fortbildung am Literaturhaus München unter der Leitung von Kristof Magnusson und Lektor Florian Kessler des Hanser-Verlags)
2016 Lesung bei Hörgang#7 in München
  Stipendiat des Schreibhains Berlin (18-monatige berufsbegleitende Autorenausbildung)
  Exklusiver Schreibworkshop der PULS-Lesereihe bei Claudius Nießen
  Lesung auf der Langen Leipziger Lesenacht
  Gewinner des Write&Read Nachwuchspreises der Jungen Verlagsmenschen.
2015 Lesungen beim PULSClubfestival Traunstein
  Eröffnung des Finales der deutschsprachigen PoetrySlam-Meisterschaft 2015
  Gewinner der PULS-Lesereihe 2015

 

Veröffentlichungen

#Bachelor of Hearts. In: PULS-Lesereihe Jubiläumsband, Allitera Verlag München, 2015.

Fliegen lernen. In: Was geht, wenn nichts mehr geht. Spacenetaward 2015/2016 (Hrsg. Sebastian v. Bomhart).

Der Tod ist schön (Auszug). In: Shortlist des Write&Read Nachwuchspreises der Jungen Verlagsmenschen

The Bachelor in Würzburg. In: Liebe Nachbarn (1/2016).

Gern geschehen. In: Lautschrift (18/2015).

Bachelor of Hearts. In: Lautschrift (19/2015).

 

Fabian Bader 

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Christian Kelle

 

Christian Kelle ist aktuell nicht mehr Mitglied des Autorenkreises Würzburg. Sie können ihn über seine Website www.christian-kelle.de erreichen.

 

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Sandra Maus / Sandra Åslund

 

Mein erstes Buch begann ich in der fünften Klasse zu schreiben. Immer, wenn sich der Lehrer verspätete oder wir eine Freistunde hatten, saß ich da mit meinem Bleistift und dem kleinen Ringbuch und kritzelte die Seiten voll. Meine Geschichte handelte von einem Mädchen, ihren Brüdern und vielen Pferden und spielte im Wilden Westen - typisch für eine Elfjährige mitten in der Enid-Blyton- und Pferde-Phase. Das Buch wurde nie fertig. Nach 36 Seiten hörte ich auf. Doch das Schreiben hatte ich entdeckt! Phantasieaufsätze, Tagebücher und schließlich Kurzgeschichten.

Schreiben erleichtert und beflügelt mich. Der Drang danach kehrt immer wieder. Neugierde und Interesse an der Mannigfaltigkeit des Lebens und der Menschen spornen mich an zu beobachten, zu sammeln und zu erzählen.

Ideen kommen zugeflogen, oftmals, wenn ich gar nicht damit rechne - weswegen ich stets Papier und Stift bei mir trage. Mal sind es Gespräche, die ich in der Bahn oder im Café mitbekomme, Fetzen, die ich auffange oder auch Erlebnisse, die mir Freunde erzählen. Mal ist es ein Bild, das plötzlich in meinem Kopf auftaucht, und um das sich eine Geschichte kleidet. Gerade die kleinen Momente im Leben sind es wert, eingefangen zu werden.

 

Veröffentlichungen

Vielleicht war es nur der Wind und andere Begegnungen. Buchverlag Peter Hellmund 2006. ISBN 3-939103-02-0 / 978-3-939103-02-8

Anthologien:

Shit happens / Das rätselhafte Bild. In: Von Cappuccino bis Sauerwein. Kurzgeschichten rund um Würzburgs Restaurants und Kneipen. Hrsg. Gunther Schunk. Ulrike Sosnitza, Verlag Peter Hellmund 2008. ISBN 978-3-939103-17-2

Ein exzellenter Gastgeber. In: Noch eine Leiche im Keller. Kriminalgeschichten rund um den Wein. Hrsg. Rainer Greubel 2007

Der Zettel. In: Würzbuch. Der Würzburger Autorenkreis stellt sich vor. R.Mankau-Verlag 2005. ISBN 3-938396-00-8

Shopping / Alltagsdrama / Tückische Biester. In: unentdeckt", Würzburger Stadtschreiber, Buchverlag Peter Hellmund 2004, ISBN 3-9808253-5-3

 


 

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Hans-Jürgen Beck

Veröffentlichungen:

Phantasien_Umschlag_TitelseitePHANTASIEN AUS DER WELTPROVINZ.
18 Kurzgeschichten.
Buchverlag Peter Hellmund
ISBN 987-3-939103-29-5, Würzburg 2010

 

Beiträge in Anthologien:
 

Der Drachen, Ein (fast) genialer Mord, Meeresgefühle.
In: unentdeckt - Würzburger Stadtschreiber. Buchverlag Peter Hellmund, ISBN 3-9808253-5-3, Würzburg 2004

Der Fluss, die Städte, die Sehnsucht...
In: LIEBE AM MAIN (Bovis-Verlag, 2008) -
ISBN 978-3-9810395-5-9
Dreiundzwanzigster Dezember.
In: 24 WÜRZBURGER WEIHNACHTSGESCHICHTEN (Bovis-Verlag, 2007).
ISBN 978-3-9810395-2-8
Das Ewig-Weinliche.
In: Rainer Greubel (Hg.): Noch eine Leiche im Keller. Würzburg 2007
Die Hexe, Der ganz normale Wahnsinn.
In:
WürzBuch - Der Würzburger Autorenkreis stellt sich vor. R. Mankau Verlag, ISBN 3-938396-00-8, Murnau a. See 2005

 

 

Ich schreibe, um frei zu sein. Frei von einer allzusehr dem Rationalen und Zweckmäßigen verhafteten Alltagsgefahr. Ich bringe meine Gedanken, Phantasien und Erfahrungen zu Papier, in Form von Kurzgeschichten und Erzählungen, erfreue mich daran, lasse andere an dieser Freude teilhaben. Das Leben ist zu kurz, um es eindimensional zu erfahren, um es in eine Schublade zu stecken, aus der heraus man mit immer gleichem Blickwinkel heraussieht. In der man von seinen Mitmenschen nur allzugern und -leicht gesehen, eingeordnet, (abgehakt?) wird. Mein Lebensmotto: Des Menschen Vielfalt ist sein Paradies.

 


 

 

 

 

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