Gunther Schunk

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Geboren 1967 in Coburg. Lebt seit 1987 in Würzburg. Hat Spaß an jeder Form von Buchstaben und Tönen, dabei vor allem an Dialekten und Blues-Musik. Arbeitete als Dialektologe, Textredakteur, freier Journalist und derzeit bei Vogel Business Media in Würzburg. Außerdem ist er seit 2003 Vorsitzender des Würzburger Zweiges der Gesellschaft für deutsche Sprache und seit 2014 im Kulturbeirat der Stadt Würzburg.

Seit zwei Jahren ist er auch einer der Sprecher des Autorenkreis Würzburg.


Veröffentlichungen

Als Elvis Freddy Quinn und die Jäger traf. In: Von Cappuccino bis Sauerwein. Kurzgeschichten rund um Würzburgs Restaurants und Kneipen. Verlag Peter Hellmund 2008. ISBN 978-3-939103-17-2

Mitübersetzer der Asterix-Bände auf Meefränggisch:
"Dour de Frangn" (Ehapa, Köln 2003)
"Di Frache der Ehre" (Ehapa, Köln 2004)
"Då boxe di Beudel" (Ehapa, Köln 2006)
"Asterix und die Wengert-Scheer" (Ehapa, Köln 2011)

Herausgeber des Kneipenführers "Würzburg zwischen Sekt & Selters", Ars vivendi, Cadolzburg 1998 und 2002

Co-Autor von "Was war los in Würzburg. 1950 bis 2000", Sutton Verlag, Erfurt 2001

Beitrag über Würzburg in "Öde Orte II - Neue ausgesuchte Stadtkritiken", Reclam Leipzig 1999

Ein Gedichtband: "Sendeprotokoll in 17 Silben und 99 Gesängen: The Rock'n'Roll-Haiku-Collection" Königshausen & Neumann, Würzburg 2012

Außerdem ein Bierquiz, ein Meefränggisch-Quiz für Debben und Subber-Exberten" und ein Finnland-Quiz.

Daneben einige wissenschaftliche Bücher, Aufsätze und Vorträge zu sprachwissenschaftlichen Themen

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