Günter Huth Drucken

 

Ganz am Anfang meiner schriftstellerischen Tätigkeit stand die Herausforderung in Form eines weißen, unbeschriebenen Blattes Papier. Nachdem die ersten Zeilen gedruckt und ich wenig später das erste eigene Buch in meinen Händen halten konnte, war die Passion begründet. Seitdem ist kein Tag vergangen an dem ich mich nicht in irgendeiner Form mit Texten befasst habe - und sei es nur in meiner Fantasie.

Schreiben ist eine einsame Tätigkeit. Nach meinen Empfindungen aber nur in der Außenwirkung. Noch nie habe ich mich beim Schreiben einsam gefühlt. Die Gesellschaft der eigenen Worte, die Reisen in die selbst geschaffenen Fantasiewelten, die Herausforderung fließende Gedanken in ebenso verständliche Prosa zu formen, um andere teilhaben zu lassen, ist recht erfüllend. Vom Sachbuch, über Kindergeschichten bis hin zum Kriminalroman reicht die Palette meiner Arbeiten, die mittlerweile alleine an Büchern rund ein halbes Hundert ausmachen. Kurzgeschichten, winzige Gedankensplitter, textliche Momentaufnahmen füllen die Lücken zwischen den umfangreicheren Anforderungen eines Buches.

Der Autor ist ein Verführer der Fantasie. Ich schreibe, weil ich gerne verführe.

 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Die Schoppenfetzer-Reihe (Verlag Peter Hellmund):

Der Schoppenfetzer und die Silvanerleiche 
Der Schoppenfetzer und der Tod des Nachtwächters 
Der Schoppenfetzer und das Rotweingrab
Der Schoppenfetzer und das Riesling-Attentat
Der Schoppenfetzer und der Messweinfluch
Der Schoppenfetzer und die Weindorf-Toten
Der Schoppenfetzer und die Bacchus-Verschwörung
Der Schoppenfetzer und die Satansrebe

Der Schoppenfetzer und seine mörderische Weihnacht
Der Schoppenfetzer und seine weinfränkischen Stammtischgschichtli

Der Atem des Waldes. In: WürzBuch. Der Würzburger Autorenkreis stellt sich vor. R. Mankau Verlag 2005

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